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EIN-HARZ-Initiative soll zur GmbH werden


Frank Ruch, Oberbürgermeister von Quedlinburg, Heike Schäffer, stellvertretende Landrätin des Landkreises Harz, Dr. Thomas Gans, Bürgermeister von Bad Lauterberg, künftiger GmbH-Geschäftsführer Frank Uhlenhaut, Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, Dirk Vorderstemann, Vorstand Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, Dr. Hjalmar Schmidt, Geschäftsführer der Harz Energie GmbH & Co. KG, und Osterodes Bürgermeister Klaus Becker präsentieren die neuen Geschäftsräume. Foto: Stadt Goslar
Frank Ruch, Oberbürgermeister von Quedlinburg, Heike Schäffer, stellvertretende Landrätin des Landkreises Harz, Dr. Thomas Gans, Bürgermeister von Bad Lauterberg, künftiger GmbH-Geschäftsführer Frank Uhlenhaut, Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, Dirk Vorderstemann, Vorstand Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, Dr. Hjalmar Schmidt, Geschäftsführer der Harz Energie GmbH & Co. KG, und Osterodes Bürgermeister Klaus Becker präsentieren die neuen Geschäftsräume. Foto: Stadt Goslar Foto: Stadt Goslar

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21.06.2018

Goslar. Zuletzt stand die Verschmelzung der EIN-HARZ-Initiative mit dem Regionalverband auf der Agenda – am Dienstag beim 17. Treffen der länderübergreifenden Initiative wurde konkret über die Gründung einer GmbH beraten. Der Regionalverband soll gemeinnützig bleiben, die Tochter-GmbH hingegen nicht – sie kann auch wirtschaftliche Interessen verfolgen. Das teilt die Stadt Goslar mit.


Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk, der die Initiative ins Leben gerufen hatte, konnte direkt im Anschluss Erfolge vermelden. Zwar sei die GmbH noch nicht gegründet, es gebe noch offene Fragen zum Businessplan, aber Geschäftsführer und Räumlichkeiten sind bereits gefunden. Frank Uhlenhaut, Regionalmanager der Harz Energie wird für diese Aufgabe zu einem Teil von seinem Arbeitgeber freigestellt.

Die Harz Energie ist ihrerseits Mitglied der EIN-HARZ-Initiative. Den Raum für die Geschäftsstelle stellt die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine zur Verfügung. Der Mietvertrag für das Büro im Erdgeschoss des Rammelsberg-Hauses wird in Kürze unterzeichnet. Der positive Beschluss des Präsidiums des Regionalverbandes zur GmbH-Gründung liegt laut Junk vor. Der Regionalverband hatte dazu zuvor seine Satzung ändern müssen.

"Die GmbH kommt zum Fliegen"


Jetzt komme die GmbH zum Fliegen, erklärte Junk und ergänzte: „Wir fliegen schon eine ganze Weile und das sehr erfolgreich.“ Der Bürgermeister von Osterode am Harz, Klaus Becker, untermauerte dies. Die Initiative setze bereits seit Beginn Projekte um. „Ich bin jetzt 14 Jahre im Amt und das ist die erste Initiative, die wirklich den ganzen Harz zusammen- gerufen hat.“ Der Harz sei extrem zusammengewachsen. „Dass hier etwas entstanden ist, das Potential hat, haben inzwischen auch die Länder erkannt“, fügte der neue Geschäftsführer der künftigen GmbH hinzu.

In der EIN-HARZ-Initiative arbeiten Städte, Landkreise, Unternehmen, Hochschulen und Institutionen aus allen drei Harz-Bundesländern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, zusammen, um den Harz als hochwertige Region zum Leben und Arbeiten zu entwickeln. Die Landesregierungen unterstützen diese Zusammenarbeit. So nahm auch am Dienstag wieder Matthias Wunderling-Weilbier teil, Regionsbeauftragter der Landesregierung in Hannover. Gut 40 Teilnehmer kamen zum Treffen ins Rammelsberg-Haus der Sparkasse.

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