whatshotTopStory

Eine Million Euro Steuereinnahmen durch Spielhallen und Co.

von Alexander Dontscheff


An Geldspielgeräten ist der Fiskus prozentual beteiligt. Symbolfoto: Archiv/Thorsten Raedlein
An Geldspielgeräten ist der Fiskus prozentual beteiligt. Symbolfoto: Archiv/Thorsten Raedlein

Artikel teilen per:

04.01.2018

Wolfenbüttel. Das Gesamtaufkommen der Vergnügungssteuer 2017 der Stadt Wolfenbüttel wird zirka eine Million Euro betragen. Das geht aus dem aktuellen Verwaltungsbericht der Stadt hervor. Demnach ist das Ergebnis zum Vorjahr (925.000 Euro) leicht gestiegen.



Im Berichtszeitraum waren 49 Geldspielgeräte in Gaststätten (Vorjahr: 50), unverändert 151 Geldspielgeräte in Spielhallen und fünf Geräte ohne Gewinnmöglichkeit (20) aufgestellt.

Die Steuersätze der Vergnügungssteuer betrugen wie im Vorjahr 16 Prozent für Geldspielgeräte in Gaststätten und Spielhallen, sowie unverändert 34 Euro für Geräte ohne Gewinnmöglichkeit in Spielhallen, 21 Euro für Geräte ohne Gewinnmöglichkeit in Gaststätten, 10 Euro für elektronische Bildschirmgeräte und 400 Euro für sogenannte Kriegsspielgeräte.

Nach jetzigem Stand werden die Bemessungsgrundlagen für die Vergnügungssteuer auch 2018 unverändert bleiben, heißt es in dem Bericht.


zur Startseite