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Eine Sportanlage für alle - Erster Spatenstich an der Meesche



Wolfenbüttel

Eine Sportanlage für alle - Erster Spatenstich an der Meesche

von Alexander Dontscheff


Katrin Herrmann (Sportausschuss), Uwe Kiehne (Bauauschuss), Bürgermeister Thomas Pink, Klaus Dünwald, Geschäftsführer MTV Wolfenbüttel, Stadtrat Thorsten Drahn und Stadtbaurat Ivica Lukanic beim ersten Spatenstich (v. li.). Fotos und Podcast: Alexander Dontscheff
Katrin Herrmann (Sportausschuss), Uwe Kiehne (Bauauschuss), Bürgermeister Thomas Pink, Klaus Dünwald, Geschäftsführer MTV Wolfenbüttel, Stadtrat Thorsten Drahn und Stadtbaurat Ivica Lukanic beim ersten Spatenstich (v. li.). Fotos und Podcast: Alexander Dontscheff Foto: Alexander Dontscheff

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Wolfenbüttel. Am heutigen Donnerstag wurde in Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Politik und Verwaltung der symbolische erste Spatenstich für das neue Sport-Areal an der Meesche gesetzt. Bei nicht wirklich frühlingshaften Temperaturen hielt Bürgermeister Thomas Pink die einleitenden Worte entsprechend kurz.



Pink erinnerte an den langen Entscheidungsprozess. Bereits seit 1996 sei ein Umbau der Meesche in der Diskussion. In den letzten zwei Jahren seien dann endlich die entsprechenden Entschlüsse getroffen worden. Nun erwarte er eine ganz neue Gestaltung, wie man sie bisher noch nicht kenne. Die Meesche werde als Bürgersportanlage vielfältiger, moderner und offener. "Dies werde eine hervorragende Möglichkeit für die Menschen, die in der Innenstadt wohnen, Sport zu treiben", so der Bürgermeister.

Das Gelände werde eine Gesamtfläche von 5,2 Hektar umfassen. Von Fußball über Leichtathletik bis zu Beachvolleyball sei alles möglich. Das neue Stadion für den MTV Wolfenbüttel werde 280 Sitzplätze für Zuschauer umfassen. Falls man in zehn Jahren die zweite Liga erreiche, könne man ja noch nachrüsten, meinte Pink scherzhaft.



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Die Arbeiten haben bereits begonnen. Foto:



Der Tiefbau werde voraussichtlich 7,5 Millionen Euro erfordern, der Hochbau noch einmal 3,65 Millionen. Im Herbst 2020 soll alles fertig sein.


Mehr Details im Interview mit Thomas Pink und Klaus Dünwald:

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Bürgermeister Thomas Pink (li.) und Klaus Dünwald vom MTV. Foto:


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