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Eintracht erkämpft Punkt auf dem Betzenberg



Braunschweig

Eintracht erkämpft Punkt auf dem Betzenberg

von Robert Braumann


Die Eintracht holt nach einem 0:0 gegen Kaiserslautern den ersten Punkt der neuen Saison. Symbolbild: Agentur Hübner
Die Eintracht holt nach einem 0:0 gegen Kaiserslautern den ersten Punkt der neuen Saison. Symbolbild: Agentur Hübner

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Braunschweig. Das neue System scheint den Löwen nach und nach besser in Kopf und Beine überzugehen. Gegen den 1.FC Kaiserslautern gab es am Freitagabend ein 0:0.

Die Eintracht begann mutig und ohne Respekt vor dem Gegner. In den ersten zehn Minuten wurde früh gestört und Kaiserslautern kam kaum in die Partie. Danach fanden die Pfälzer aber besser ins Spiel und kamen durch Przybylko, Halfar und kurz vor der Pause durch Vucur, zu guten Chancen. Sie alle fanden ihren Meister im gut aufgelegten Gikiewicz. Die Löwen spielten im Mittelfeld erneut mit einer Fünferkette und machten das Spielfeld somit sehr eng für die Lauterer. Trotz einem Chancenplus für die Heimmannschaft, waren die Mannen von Lieberknecht nicht das schlechtere Team. In der ein oder anderen Situation, ging der Truppe nur die Passgenauigkeit etwas ab.

System fruchtet und lässt Lautern keinen Raum


Im zweiten Durchgang verschoben die Löwen noch besser, stellten die Passwege zu und zwangen den FCK immer wieder zu langen Bällen. Karl (52. Minute) und Przybylko (56. Minute), kamen lediglich zu Halbchancen aus der Distanz. Auf der anderen Seite vergab Hochscheidt, nach sehr feiner Vorarbeit von Ofosu-Ayeh, die Riesenchance auf die Führung. In der 61.Minute jagte er die Kugel nach einer Flanke über das Gehäuse. Danach folgte etwas Leerlauf, bevor beide Mannschaften wieder einen Hochkaräter hatten. Erst tauchte der eingewechselte Ademi allein vor Keeper Müller auf (78. Minute), der stark parierte. Im Gegenzug lupfte Halfar (79. Minute) den Ball aus abseitsverdächtiger Position über Gikiewicz. Doch die Kugel ging am Tor vorbei. Eintracht spielte mit folgender Aufstellung. Gikiewicz, Decarli, Correia, Reichel, Ofosu-Ayeh, Boland, Schönfeld, Matuschyk, Khelifi, Hochscheidt, Berggreen. Einwechslungen: 71. Minute Ademi für Berggreen, 71. Minute Zuck für Hochscheidt, 90. + 2 Minute Hvilsom für Khelifi.


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