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Eintracht sagt Teilnahme am aktuellen NFV-Pokal-Wettbewerb ab

Der Platz im DFB-Pokal ist durch den Aufstieg sicher. Da die Mannschaft bereits verstärkt wurde, sei es auch eine Frage der Fairness, den Wettbewerb abzubrechen.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Frank Vollmer

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23.07.2020

Braunschweig. Eintracht Braunschweig hat am heutigen Donnerstag beim Niedersächsischen Fußballverband die weitere Teilnahme am Landespokal abgesagt. Die Löwen werden zu der noch ausstehenden Halbfinal-Begegnung gegen den TSV Havelse, die ursprünglich Mitte April ausgetragen werden sollte, nicht antreten. Das teilt die Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA in einer Pressemeldung mit.


„Die Ausgangssituation hat sich vor der Wiederaufnahme des Wettbewerbs deutlich verändert. Nach dem feststehenden Aufstieg haben wir bereits einige Neuzugänge mit Blick auf die 2. Bundesliga verpflichtet und werden unsere Mannschaft bis zum Saisonstart noch weiter verstärken. Somit hat sie ein völlig anderes Gesicht und eine andere Qualität, als im April", erläutert Peter Vollmann, Sportdirektor von Eintracht Braunschweig. Diese Problematik ergebe sich aufgrund des unumgänglich späten Fortsetzungszeitpunktes. Es sei für alle eine Ausnahmesituation. "Vor dem Fairness-Hintergrund und der Chancengleichheit für die drei verbliebenen Mannschaften haben wir uns dazu entschieden, auf unsere weitere Teilnahme zu verzichten. Wir möchten so den Weg frei machen, um den drei Regionalligisten TSV Havelse, VfB Oldenburg und BSV Rehden einen sportlich fairen Wettbewerb um die Teilnahme am DFB-Pokal zu ermöglichen“, so Vollmann.


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