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Eintracht: Sicherheitsmaßnahmen verzögerten den Spielbeginn



Braunschweig

Eintracht: Sicherheitsmaßnahmen verzögerten den Spielbeginn

von Robert Braumann


Großes Aufgebot am Eintracht-Stadion. Foto: Agentur Hübner
Großes Aufgebot am Eintracht-Stadion. Foto: Agentur Hübner Foto: Agentur Hübner

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Braunschweig. Die Auswirkungen der Attentate von Paris waren am Abend auch im Sport der Stadt Braunschweig zu spüren: Die Sicherheitsmaßnahmen am Einlass sorgten dafür, dass die Partie nicht wie geplant angepfiffen werden konnte.

Um 18:35 Uhr standen noch Hunderte von Fußballfans vor dem Haupteingang zum Eintracht-Stadion. Eigentlich sollten da im Freitagabendspiel gegen den VfL Bochum bereits fünf Minuten gespielt sein. Jede Tasche, jede Jacke, ja Socke wurde gründlich kontrolliert, bevor Einlass in das Stadion gewährt wurde. Die Fußballfans ließen die Kontrollen über sich ergehen. Das Spiel wurde mit ca. zehn Minuten Verspätung angepiffen. Die Sicherheitskontrollen hatten sogar Auswirkungen auf die Fernsehübertragung. So verzichtete Sky bei seiner Übertragung auf die üblichen Interviews in der Pause und blendete lediglich eine Grafik mit dem Text: „Auf Grund von Sicherheitsmaßnahmen vor dem Spiel leider keine Halbzeitanalyse möglich.“ Den meisten Fans dürfte das alles kurz nach dem Spiel vermutlich schon wieder egal gewesen sein: Die Eintracht gewann 1:0.

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Auch die Presse musste auspacken. regionalSport.de-Redakteur Lars Rücker am Einlass. Foto: Agentur Hübner


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