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Erlebnispädagogisches Mobil statt Fun- und Erlebnismobil



Gifhorn

Erlebnispädagogisches Mobil statt Fun- und Erlebnismobil

von Sandra Zecchino


Viele Materialien, wie ein Feuermach-Set, könnten in im erlebnispädagogischen Mobil untergebracht werden. Foto: pixabay
Viele Materialien, wie ein Feuermach-Set, könnten in im erlebnispädagogischen Mobil untergebracht werden. Foto: pixabay Foto: pixabay (Public Domain)

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Gifhorn. Für erlebnispädagogische Angebote fehle im Landkreis entsprechende Ausrüstung und Fahrzeuge. Deshalb schlägt die Verwaltung nun in einer Vorlage vor, ein entsprechendes Fahrzeug anzuschaffen. Darüber diskutieren aktuell die Kommunalpolitiker.



Dieses Fahrzeug sollte ein Kleintransporter sein, damit auch Personen mit einem Führerschein der Klasse B fahren können.

Mit folgenden Materialien sollte das Fahrzeug ausgestattet werden:


  • Niederseilelemente

  • Bogenschießausstattung

  • Waldkiste

  • Ausstattung zum Baumklettern


  • Feuermach-Set

  • Materialkiste für Interaktions- und Kommunikationsübungen

  • Erste-Hilfe-Ausstattung

  • Wildnis-Koch-Ausstattung

  • Hüpfburg

  • Optional: Laptop, Beamer, Leinwand


Finanzierung durch den Landkreis


Ein gebrauchtes Fahrzeug würde bis zu 25.000 Euro kosten, ein Neuwagen läge bei 35.000 bis 43.000 Euro. Auch wenn verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, wie ein Sozialsponsoring, theoretisch möglich wäre, sollte die Finanzierung trotzdem durch den Landkreis erfolgen. Die Alternativen würden rechtliche Schwierigkeiten beinhalten und die Nutzungs- und Handlungsfreiheit einschränken.

Ob das Fahrzeug angeschafft wird, entscheidet der Ausschuss für Jugendhilfe in der nächsten Sitzung am 7. Juni.


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