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Erlebnispfad Asse: Neue Wege und Stationen für noch mehr Naturerlebnis

von Anke Donner



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28.11.2013


Wittmar. Beinahe genau zehn Jahre nach der Gründung des Erlebnispfads Asse wurde die Strecke mit Hilfe der Arbeitsgruppe neu geplant, ergänzt und beschildert.  Die Initiatoren, Helfer und Sponsoren fanden sich am Vormittag am Erlebnispfad ein, um die neue Strecke abzugehen.


Mit der tatkräftigen Unterstützung der Samtgemeinde Asse, des Landkreis Wolfenbüttel, dem Forstamt, der Arbeitsgruppe und der Curt-Mast-Jägermemister-Stiftung konnte der Pfad in der Vergangenheit erneuert und erweitert werden. "Die Asse ist so schön und wir müssen versuchen, das Positive dieser Region hervorzuheben. Mit der Hilfe von Sponsoren und vielen fleißigen Helfern konnten wir Wege und die Beschilderung erneuern. Irgendwann holt sich die Natur die Wege und Anlagen wieder und wir müssen dafür sorgen, dass der Pfad erhalten bleibt", so Michael Bürkner von der Arbeitsgruppe.

Außerdem wurde der Pfad um einige Stationen erweitert und erstreckt sich nun über drei Kilometer durch die Asse. Entlang der "Liebesallee", zum Bismarkturm, am Rothebergerer Teich, vorbei an der Asseburg geht es über die Schachtanlage Asse I zurück zum Ausgangspunkt. Auf der Strecke gibt es für den Entdecker zahlreiche geologische Schichten, eine Vielzahl an Böden und unterschiedliche Lebensräume aus der Tier-und Pflanzenwelt zu entdecken.

Auch in Zukunft ist eine Erweiterung geplant, die sich durch die gesamten Asse ziehen soll. Insgesamt 42 Punkte wurden schon ausgewählt, die ein Teil des Pfades werden könnten. Eine Bürgerbefragung soll noch mehr Vorschläge und Geschichten zum Vorschein bringen.

Ohne die großzügige Unterstützung der Samtgemeindeverwaltung, des Landkreises und der Curt-Mast Jägermeisterstiftung wäre die Umsetzung wohl so leicht nicht gelungen. Das weiß auch Michael Bürkner, der das gute Zusammenspiel aller Beteiligten lobt.

Curt-Mast-Jägermeister-Vorstand Dr. Christoph Helm zeigte sich ausgesprochen erfreut über den neuen Pfad und darüber, dass die Stiftung hier mit einer finanzielle Unterstützung helfen konnte. "Das Engagement der Bürger und Beteiligten ist beispielhaft und muss unterstützt werden. Es geht darum, das Image der Asse zu verbessern. Dafür haben wir gerne die 4.500 Euro gegeben", so Helm.




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