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Ernstfall trainiert: Polizei übte in geschlossenen Einheiten



Wolfsburg

Ernstfall trainiert: Polizei übte in geschlossenen Einheiten


Symbolfoto: Archiv
Symbolfoto: Archiv Foto: Anke Donner

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Wolfsburg. Vor dem Hintergrund der zahlreichen Neuzugänge im Oktober 2018 führten rund 60 Beamte des zweiten Einsatzzuges der 33. Einsatzhundertschaft Wolfsburg am Mittwochvormittag auf dem Dienststellengelände in der Borsigstraße und rund um die Volkswagen Arena eine Einsatzübung durch. Das berichtet die Polizei in einer Pressemitteilung.



Dabei hatte es der Wettergott gut mit den Ordnungshütern gemeint. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen kamen die Einsatzkräfte bei ihren Lauf- und Stellungsübungen in voller Einsatzmontur schnell auf Temperatur. Um die Arena wurden Formen der offenen und geschlossenen Ordnung ebenso durchgeführt wie taktisches Vorgehen in Zug- und Gruppenstärke. Hierfür konnte man auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen als Störer gewinnen, die es ihren Kollegen in Uniform oftmals nicht leichtmachten. Hundertschaftsführer und Übungsleiter Hubertus Schrobsdorf: "Wir haben uns in den Einsatzzügen der verschiedenen Einheiten verjüngt und wollen unsere Kolleginnen und Kollegen professionell auf die bevorstehenden Einsätze vorbereiten". Dabei geht es nicht alleine darum fussballtypisches Einsatzgeschehen zu trainieren, sondern sich auch auf mögliche Einsätze in anderen Städten und anderen Szenarien vorzubereiten. Die Übung wurde durch mehrere Führungskräfte der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt beobachtet und dokumentiert.


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