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Erste öffentliche Ladestation für E-Autos in Hohenhameln am Netz



Erste öffentliche Ladestation für E-Autos in Hohenhameln am Netz

Das Laden sei ab sofort 365 Tage rund um die Uhr möglich und für Fahrzeughalter vorerst kostenlos.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: regionalHeute.de

Hohenhameln. Die erste E-Ladesäule für die Gemeinde Hohenhameln ist Mitte März in Betrieb genommen worden. Den klimaschonenden „Kraftstoff aus der Steckdose“ für E-Fahrzeuge gibt es ab sofort am Rathaus in der Markstraße. Die neue Standladesäule verfügt über die europaweit etablierte Typ-2-Steckdose. Bei einer maximalen Ladeleistung von 22 Kilowatt lassen sich E-Autos bequem auftanken. Dies teilen die Stadtwerke Peine in einer Pressemitteilung mit.



Die E-Ladesäule werde von den Gemeindewerken Peiner Land betrieben. Das Laden sei ab sofort 365 Tage rund um die Uhr möglich und für Fahrzeughalter vorerst kostenlos. Bis zur Freischaltung der Abrechnungsfunktion in wenigen Wochen würden die Gemeindewerke Peiner Land die anfallenden Stromkosten übernehmen.

Die Handhabung der Ladesäule sei mit dem gängigen System aus Stecker und Steckdose denkbar einfach. Die Freigabe der Ladesäule erfolge entweder mit der Ladekarte eines Fahrstromanbieters oder mit einer Kreditkarte, die eine webbasierte Bezahlung anbiete. Durch das Einstecken des Fahrzeug-Ladekabels in die Steckdose der Ladesäule werde der Ladevorgang dann automatisch gestartet. Getankt werde an dieser Säule natürlich 100 Prozent Ökostrom.



Heiner Zieseniß, Geschäftsführer der Gemeindewerke Peiner Land: „Als modernes Energiedienstleistungsunternehmen sehen wir es mit als unsere Aufgabe an, den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur mit Partnern vor Ort voranzutreiben. Darüber hinaus sorgen wir für den reibungslosen Betrieb der Ladetechnik.“ Bürgermeister Lutz Erwig erklärt: “Mit der Bereitstellung geeigneter Parkflächen unterstützen wir den Ausbau der e-Ladeinfrastruktur, um ressourcenschonende Mobilität langfristig auch in unserer Region zu etablieren. E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein zum Klimaschutz vor Ort.“


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