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Erster Spatenstich für das Projekt „Wohnen für Alle“


Trotzten beim Spatenstich dem grauen Wetter mit guter Laune (v.l.n.r.): Horst Glinka (B&O), Hans-Dieter Brand, Immacolata Glosemeyer, Klaus Mohrs, Ralf Mühlisch und Axel Bosse. Foto: Neuland
Trotzten beim Spatenstich dem grauen Wetter mit guter Laune (v.l.n.r.): Horst Glinka (B&O), Hans-Dieter Brand, Immacolata Glosemeyer, Klaus Mohrs, Ralf Mühlisch und Axel Bosse. Foto: Neuland

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27.09.2017

Wolfsburg. Am heutigen Mittwoch fand der Spatenstich für das dritte Neubauvorhaben der Neuland Wohnungsgesellschaft in 2017 statt: Das Ziel des Neubauprojektes „Wohnen für Alle“ ist es, kostengünstig, nachhaltig und schnell Wohnungsneubau zu realisieren. Das Projekt wurde intern entwickelt und wird partnerschaftlich mit der B&O Wohnungswirtschaft umgesetzt.



Am Sportplatz in der Theodor-Heuss-Straße in Detmerode entstehen bis Frühjahr 2019 vier Module im Rahmen von „Wohnen für Alle“ mit 48 modernen Wohneinheiten.

Hans-Dieter Brand, Geschäftsführer der Neuland, ist überzeugt von dem Projekt: „Wie wir alle wissen, ist bezahlbarer und schöner Wohnraum in Wolfsburg stark nachgefragt und wir müssen dringend bauen. Mit ‚Wohnen für Alle‘ bedient die Neulandgleich beide dieser Bedürfnisse – Wohnraum wird neu geschaffen und bleibt dabei trotzdem erschwinglich. So haben Bürger aller sozialen Schichten die Chance, in einem schönen, modernen Gebäude zu wohnen.“

„Im Zuge der Wohnbauoffensive ist es notwendig, auch den für viele Bürger preislich erschwinglichen Mietwohnungsbau zu realisieren und damit ein wichtiges Signal zu setzen. Das passiert an dieser Stelle und darüber bin ich froh“, hebt Oberbürgermeister Klaus Mohrs beim Spatenstich für das Bauvorhaben Am Sportplatz Detmerode hervor. Für maximal sieben Euro den Quadratmeter werden die Wohnungen nach Fertigstellung vermietet. Möglich macht das die hausinterne Projektentwicklung: Die Wohnungsbaugesellschaftsetzt auf die eigene Planungskompetenz und entwickelte dieses spezielle Wohnhauskonzept, das an unterschiedlichen Standorten über ganz Wolfsburg verteilt gebaut werden kann. „Aufgrund einer besonders effizienten Planung werden die Baukosten und Bauzeiten erheblich gesenkt. Aber: Trotz der gesenkten Kosten müssen die zukünftigen Mieter nicht auf Komfort wie Aufzüge, Barrierearmut oder Balkone verzichten“, erläutert Immacolata Glosemeyer als Aufsichtsratsvorsitzende der Neulanddas Prinzip von „Wohnen für Alle“. „Mit diesem Bauvorhaben trägt die Neulandals Stadtentwickler dazu bei, kosten- und ressourcenschonenden Wohnraum für Alle zu schaffen."


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