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Fachhochschul-Entwicklungsprogramm: Ostfalia freut sich über 9,6 Millionen Euro

von Thorsten Raedlein


Foto: Anke Donner)

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31.07.2014


Wolfenbüttel. Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, baut die Fachhochschulen aus und gibt ihnen neue Entwicklungsperspektiven. Mit dem Fachhochschulentwicklungsprogramm stellt Niedersachsen bis 2020 mehr als 480 Millionen Euro bereit. Die Ostfalia erhält aus dem Topf 9,6 Millionen Euro.

Rund 570 „temporäre Studienanfängerplätze“, die im Rahmen des Hochschulpaktes aufgebaut wurden, können nun in „reguläre Studienanfängerplätze“ umgewandelt werden. Die Grundkapazität werde damit dauerhaft angehoben. Weiterer Baustein des Fachhochschulentwicklungsprogramms ist die Weiterentwicklung und der Ausbau der Fachhochschulforschung.  „Mit diesem Programm geben wir unseren Fachhochschulen Planungssicherheit, schaffen Raum für Innovationen und stärken sie als Motor der regionalen Entwicklung“, sagte Heinen-Kljajić heute in Hannover. „Wir versetzen die Hochschulen in die Lage, im Wettbewerb um die besten Köpfe konkurrenzfähig zu bleiben.“

Das Land stockt den Haushalt der sechs niedersächsischen staatlichen Fachhochschulen dauerhaft um jährlich 64 Millionen Euro auf, um damit reguläre Studienanfängerplätze zu finanzieren. „Die Haushaltsmittel, die den Fachhochschulen dauerhaft zur Verfügung stehen, wachsen um 25 Prozent“, so die Wissenschaftsministerin. 44 Millionen Euro davon setzt das Land ein, um die Budgets der Fachhochschulen direkt auszuweiten. Dies entspricht rund 2400 Studienanfängerplätzen.


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