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"Fair-Play"-Sonderpreis für Wolfenbüttel



Wolfenbüttel

"Fair-Play"-Sonderpreis für Wolfenbüttel

von Max Förster


TV-Star Helmut Zierl war einer der Fahrzeuglenker bei der 8. Hamburg-Berlin-Klassik. Foto: Stadt Wolfenbüttel
TV-Star Helmut Zierl war einer der Fahrzeuglenker bei der 8. Hamburg-Berlin-Klassik. Foto: Stadt Wolfenbüttel

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Wolfenbüttel. Die achte Hamburg-Berlin-Klassik hat nicht nur Prominente nach Wolfenbüttel gebracht, sondern auch einen Sonderpreis für die Stadt. Aufgrund des hohen Engagements der Stadt hat die Redaktion von Veranstalter AUTO BILD KLASSIK einen von zwei Sonderpreisen an die Lessingstadt vergeben. Die Stadt freut sich über die nicht selbstverständliche Anerkennung.

Für die Stadt Wolfenbüttel war es eine Überraschung als bei der Siegerehrung der achten Berlin-Hamburg-Klassik ein Sonderpreis ausgelobt wurde. Anscheinend habe man bei den Teilnehmern und Organisatoren Eindruck hinterlassen. "Wir ehren die Stadt damit für ihr Fair Play", heißt es vom stellvertretenden Chefredakteur von AUTO BILD KLASSIK, Frank Meyer. "Die Stadtverantwortlichen haben sich sehr für die Hamburg-Berlin-Klassik engagiert und sogar die zentrale Fußgängerzone für unsere Oldtimer geöffnet."



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Eiskunstläuferin Katharina Witt nahm auch an der Hamburg-Berlin-Klassik 2015 teil. Foto: Max Förster



Auch die Stadt nahm diese unerwartete Ehrung euphorisch auf. So freue man sich über die nicht selbstverständliche Anerkennung. "Wolfenbüttel würde sich freuen, auch bei der neunten Auflage der Rallye als einer der Gastgeber fungieren zu dürfen und freut sich über den der Stadt verliehenen Sonderpreis." betonte Thorsten Raedlein, Zuständiger für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Wolfenbüttel. Der zweite Sonderpreis ging an Harry und Sabine Schweden, die ihr Outfit passend zu ihrem Mercedes-Benz 220 SEb von 1963 wählten.

Ergebnisse der Hamburg-Berlin-Klassik


Auf einer Strecke von 733 Kilometern haben die insgesamt 180 Teams an drei ereignisreichen Tagen beweisen, wie gut sie ihr Fahrzeug beherrschen. 19 Durchfahrtskontrollen und 18 sportliche Wertungsprüfungen galt es zu bestehen. "Jede Abweichung von den vorgegebenen Zeiten brachte Strafpunkte", so Peter Göbel, Sportlicher Leiter der Hamburg-Berlin-Klassik und fünffacher deutscher Rallyemeister. Den ersten Platz belegten Axel Ernst und Johannes Bitter-Suermann im Datsun 240Z von 1969. Über den zweiten Platz konnten sich Dirk Hattenhauer und Tim Lücke (Team Sonax Classic) in einem Volkswagen T1 von 1964 freuen. Den dritten Platz sicherten sich dann Tim Westermann und Alexander Voigt vom Team Autostadt im Volkswagen 1600 Variant von 1973.


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