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„Familie Brasch – Eine deutsche Geschichte“ im Roten Saal



Braunschweig

„Familie Brasch – Eine deutsche Geschichte“ im Roten Saal


Symbolfoto: Nick Wenkel
Symbolfoto: Nick Wenkel Foto: Archiv

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Braunschweig. In der Reihe „DOKfilm im Roten Saal“ zeigt das städtische Kulturinstitut am Donnerstag, 6. Dezember, um 19.30 Uhr den Dokumentarfilm „Familie Brasch – Eine deutsche Geschichte“ als Braunschweiger Erstaufführung im Roten Saal im Schloss, Schlossplatz 1. Eine telefonische Kartenbestellung im Kulturinstitut unter 470-4848 oder online www.braunschweig.de/dok wird empfohlen.



Regisseurin Annekatrin Hendel porträtiert in ihrem neuen Film die ostdeutsche Funktionärsfamilie Brasch, die neben dem FDJ-Mitgründer und stellvertretenden DDR-Kulturminister Horst Brasch mehrere Künstler, darunter den Literaturstar und Regisseur Thomas Brasch, hervorbrachte. Der Film erzählt, wie drei Generationen Brasch die Verwerfungen der Geschichte innerhalb der eigenen Familie austragen - zwischen Ost und West, Kunst und Politik, Kommunismus und Religion, Liebe und Verrat, Utopie und Selbstzerstörung.

Hendel trifft die einzige Überlebende der Familie, Marion Brasch, sowie zahlreiche Vertraute, Geliebte und Freunde, unter ihnen die Schauspielerin Katharina Thalbach, der Dichter Christoph Hein, die Liedermacherin Bettina Wegner und der Künstler Florian Havemann.


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