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Familienfest "Luftsprünge" wird auf 2022 verschoben



Familienfest "Luftsprünge" wird auf 2022 verschoben

In ihrer Konzeption als großes mehrtägiges Kulturfestival mit unterschiedlichen Stationen, zahlreichen Kooperationspartner und einem entsprechend langen Organisationsvorlauf bleiben die Luftsprünge absehbar in diesem Jahr nicht planbar.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

Wolfsburg. Das mehrtägige Familienfest Luftsprünge wird erneut verschoben: Die ursprünglich für Juni des vergangenen Jahres geplante 14. Ausgabe des Festivals am Schillerteich war aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden und sollte – so die Hoffnung und Planung des Veranstaltungsteams – im Sommer 2021 nachgeholt werden. In ihrer Konzeption als großes mehrtägiges Kulturfestival mit unterschiedlichen Stationen, zahlreichen Kooperationspartner und einem entsprechend langen Organisationsvorlauf bleiben die Luftsprünge jedoch absehbar in diesem Jahr nicht planbar. Dies teilt die Stadt Wolfsburg in einer Pressemitteilung mit.



"Die Enttäuschung, dass die Planung dann doch nicht umgesetzt werden kann, wollten wir keinem zumuten und haben uns daher schweren Herzens entschieden, auf 2022 zu verschieben", erklärt Katharina Varga, Leitung Geschäftsbereich Jugend. Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration, ergänzt: "Der Geschäftsbereich Jugend wird im Rahmen der Möglichkeiten andere Formate für dieses Jahr überlegen und wir geben die Hoffnung nicht auf für Luftsprünge 2022!"

Die Luftsprünge würden regulär alle zwei Jahre am Schillerteich stattfinden und werden durch den Geschäftsbereich Jugend, Abteilung Jugendförderung, gemeinsam mit vielen Partnern und ehrenamtlichen Helfern aus Vereinen und Verbänden organisiert.



"Absage war richtig"


Auch der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Falko Mohrs bedauert die Absage von Luftsprünge in einer Pressemitteilung, findet diese aber richtig: „Insbesondere die vielen Ehrenamtlichen in den Vereinen und Verbänden haben kaum eine Chance, die Vorbereitung unter den aktuellen Rahmenbedingungen zu stemmen. Außerdem ist es mehr als fraglich, ob das Fest wie geplant vor dem Sommer stattfinden könnte - dann wäre die Arbeit für dieses Jahr vergeblich gewesen. Es tut weh, denn Luftsprünge ist vom Angebot für Kinder und Familien einmalig und toll - aber die Entscheidung ist richtig.“ Mohrs sei selbst Jahrelang ehrenamtlich in der Vorbereitung und Durchführung für den Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) bei den Luftsprüngen aktiv gewesen.





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