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Feierlicher Gottesdienst zur Verabschiedung von Diakon Rudi Mortsiefer


Verabschiedung von Rudi Mortsiefer (in der Mitte vorne):  Ein großes Team hatte den Gottesdienst vorbereitet. Foto: Privat
Verabschiedung von Rudi Mortsiefer (in der Mitte vorne): Ein großes Team hatte den Gottesdienst vorbereitet. Foto: Privat Foto: Privat

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22.01.2017

Stederdorf. Nach 26 Jahren kirchlicher Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wurde am Sonnabend Diakon Rudi Mortsiefer in einem feierlichen Gottesdienst in der St.-Petrus-Kirche verabschiedet.



Hier hatte er damals seinen Dienst im Kirchenkreis begonnen und startete nun in den neuen Lebensabschnitt. Für den musikalischen Rahmen sorgten der Posaunenchor Stederdorf und Hanno Diederichs an der Orgel.

„Schön dass so viele hier sind, um mit uns gemeinsam zu feiern und Rudi Mortsiefer zu verabschieden“, begrüßte Pastorin Christiane Tjaden die Gäste, unter ihnen auch der Stederdorfer Ortsbürgermeister Holger Hahn. Superintendent Dr. Volker Menke begann seine Predigt mit einem Glas Wein in der Hand. „Wenn wir anstoßen, wünschen wir uns alles Gute für das Leben. Für Rudi war das immer Leben plus. Nur Gott kann dem Leben eine Schönheit und Tiefe verleihen, die es sonst nirgendwo gibt“, bekräftigte er und verwies auf den Predigttext über die Hochzeit von Kana, bei der Jesus Wasser in Wein verwandelt.

Nach einem gemeinsam gesungenen „Großer Gott, wir loben dich“ verabschiedete der Superintendent gemeinsam mit Kollegen und Freunden Mortsiefers den Diakon aus seinem Amt. Alle gaben ihm Segenswünsche für den neuen Lebensabschnitt mit auf den Weg. Der Gottesdienst endete mit dem Segen und dem Lied „Möge die Straße uns zusammenführen“. Feierlich zog der soeben Verabschiedete gemeinsam mit dem Superintendenten, Pastorin Tjaden, Kirchenvorstehern und Kollegen aus der Kirche aus.[image=421525 alignright]

Im Gemeindehaus wartete bereits ein leckeres Essen auf alle Gottesdienstbesucher. Viele Gäste ergriffen die Gelegenheit und dankten Mortsiefer noch einmal persönlich für die vielen Jahre in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Auch die Musik kam nicht zu kurz: Die Gitarrengruppe Petrus-Sounds griff kräftig in die Seiten und so wurde der frischgebackene Diakon im Ruhestand noch gebührend gefeiert.


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