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Feuerwehrnachwuchs schlägt Lager in Almke auf



Goslar

Feuerwehrnachwuchs schlägt Lager in Almke auf


Die Jugendlichen stellen ihre Wimpel in einen gemeinsamen Ständer. Es symbolisiert die Gemeinschaft der Jugendfeuerwehren im Zeltlager. Fotos: Jugendfeuerwehr
Die Jugendlichen stellen ihre Wimpel in einen gemeinsamen Ständer. Es symbolisiert die Gemeinschaft der Jugendfeuerwehren im Zeltlager. Fotos: Jugendfeuerwehr

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Goslar/Almke. Rund 120 Nachwuchsbrandschützer aus dem Landkreis Goslar haben auf dem Jugendzeltplatz in Almke ihre kleine Zeltstadt errichtet. Für die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Goslar hat die schönste Woche des Jahres begonnen. Eine Woche in der mal nicht Feuerwehrtechnik, sondern Spiel, Spaß und Miteinander auf dem Plan stehen.



Und das Ganze auch noch ohne Eltern, dafür kümmern sich knapp 25 Betreuer um die Jugendfeuerwehren. Am Samstag konnten Kreis- Jugendfeuerwehrwart Michael Müller und Kreisbrandmeister Uwe Fricke das 15. Kreiszeltlager der Kreis- Jugendfeuerwehr Goslar bei bestem Sonnenschein eröffnen. Anschließend ergriffen die ersten Jugendfeuerwehren bereits die Möglichkeit das direkt angrenzende Freibad zu nutzen.


Im Bungee-Run messen sich die Jugendfeuerwehren. Dabei haben die Teilnehmer ein Gummiseil an der Hüfte gegen das sie anlaufen müssen, um den Klettwürfel so weit vorne wie möglich zu befestigen. Foto:




Sonntag standen dann die ersten Lagerspiele auf dem Programm. Jede der 15 Jugendfeuerwehren hat für alle anderen jeweils ein Spiel mit Wettbewerbscharakter vorbereitet. Die Spiele sind über die ganze Woche verteilt. Am Montag wartete der erste Tagesausflug auf die Lagerteilnehmer. Es ging in das Phaeno, eine Wissenschaftsausstellung auf über 9000 Quadratmetern mit rund 350 Experimentierstationen an denen die Kinder und Jugendliche selbst Funktionsweise und Logik erarbeiten können.

Für die weiteren Tage sind noch verschiedene Workshops, Ausflug zum Klettern, Grillabend und verschiedenen Abendprogramm geplant. „Das Stärken der Gemeinschaft steht diese Woche ganz klar im Vordergrund“, berichtet Kreis-Jugendfeuerwehrwart Michael Müller. „Erste Freundschaften zwischen den Feuerwehren wurden schon am ersten Tag geschlossen“. Noch bis Samstag ist der Feuerwehrnachwuchs in Almke.


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