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Feuerwerk zwei Tage erlaubt: Feiernde sollen Rücksicht nehmen



Salzgitter

Feuerwerk zwei Tage erlaubt: Feiernde sollen Rücksicht nehmen

von Alexander Panknin


Symbolfoto: pixabay
Symbolfoto: pixabay

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Salzgitter. Der Fachdienst Bürgerservice und Ordnung weist darauf hin, dass von Silvester, Sonntag, 31. Dezember, bis Neujahr, Montag, 1. Januar, das Abschießen von Silvesterraketen, Knallern und Böllern erlaubt ist.



Für das Gebiet der Stadt Salzgitter wird für diese zwei Tage eine Ausnahme von dem Erfordernis der Erlaubnispflicht für das Abschießen frei erwerblicher pyrotechnischer Munition zugelassen.

Vor Abschuss der Munition ist aber sicherzustellen, dass die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet wird. In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen ist das Abbrennen verboten.

Auf Mitmenschen achten und Rücksicht nehmen


Die Stadt appelliert an die Bevölkerung trotz Feierlaune die Unfallrisiken im Auge zu behalten, damit alle Feiernden das neue Jahr fröhlich und unbeschwert beginnen können. Außerdem macht der Fachdienst Bürgerservice und Ordnung deutlich, dass die Zufahrten der Feuerwehrhäuser freizuhalten sind. In Thiede kam es hier an vergangenem Silvester zu einem bedauerlichen Zwischenfall, bei dem ein Feuerwehrmann verletzt worden ist (regionalHeute.de berichtete).

Weiterhin sollten Knaller niemals auf Menschen geworfen werden, dies ist sehr gefährlich und auch strafrechtlich relevant. Am vergangenen Dienstag erst warfen Jugendliche mit einem Knallkörper nach einer Mutter mit ihrem erst wenige Wochen alten Baby (regionalHeute.de berichtete).

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