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Finanzspritze: Klinikum spendet 1.000 Euro an "Heart for Ethiopia"



Wolfenbüttel

Finanzspritze: Klinikum spendet 1.000 Euro an "Heart for Ethiopia"

von Max Förster


Das Städtische Klinikum spendet 1.000 Euro an den Verein "Heart for Ethiopia". Von links: Klaus Salge, Verwaltungsdirektor, Dr. Kifle Tondo, Heart for Ethiopia e. V., Axel Burghardt, Geschäftsführer, Ralf Harmel, Pflegedirektor Foto: Privat
Das Städtische Klinikum spendet 1.000 Euro an den Verein "Heart for Ethiopia". Von links: Klaus Salge, Verwaltungsdirektor, Dr. Kifle Tondo, Heart for Ethiopia e. V., Axel Burghardt, Geschäftsführer, Ralf Harmel, Pflegedirektor Foto: Privat Foto: Klinikum

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Wolfenbüttel. Mit einer Spende von insgesamt 1.000 Euro unterstützt das Städtische Klinikum den Verein "Heart for Ethiopia", der gezielt den Aufbau einer herzchirurgischen und kardiologischen Versorgung in Äthiopien fördert. Am Montag haben Geschäftsführer Axel Burghardt, Ärztlicher Direktor Professor Dr. Heinrich Keck, Pflegedirektor Ralf Harmel und Verwaltungsdirektor Klaus Salge den symbolischen Spendencheck an Dr. Kifle Tondo und Dr. Matthias Richter überreicht.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich aus dem Projekt "Heart for Ethiopia" der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Städtischen Klinikums Braunschweig ein Verein entwickelt, der gezielt den Aufbau einer herzchirurgischen und kardiologischen Versorgung in Äthiopien fördert. Bereits Mehrfach reiste ein komplettes herzchirurgisches Team aus Braunschweig nach Äthiopien, um vor Ort lebensrettende Operationen am offenen Herzen überwiegend bei Kindern durchzuführen. Motor der Vereinsarbeit ist der äthiopisch-stämmige Herzchirurg Dr. Kifle Tondo, der in Wolfenbüttel lebt und in der Braunschweiger Klinik arbeitet.



Geplant ist es, ein Krankenhaus zu erreichten, in dem äthiopische Ärzte die herzmedizinische Versorgung der Bevölkerung übernehmen sollen. Mit dieser Spende soll das Projekt eine Finanzspritze erhalten und somit den Aufbau des herzmedizinischen Krankenhauses unterstützen. Weiterhin wird dem Verein angeboten, einen äthiopischen Arzt und auch weiteres Personal auf Kosten des Klinikums über einen noch festzulegenden Zeitraum im Rahmen einer Hospitation fortzubilden.


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