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Fliegerhorst: Junk bringt neue Investoren ins Spiel

von Robert Braumann


Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk hat sich auf Twitter erneut zu der Hängepartie rund um den Fliegerhorst geäußert. Foto: A. Donner
Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk hat sich auf Twitter erneut zu der Hängepartie rund um den Fliegerhorst geäußert. Foto: A. Donner Foto: Anke Donner

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28.07.2016




Goslar. Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk hat sich auf Twitter erneut zu der Hängepartie rund um den Fliegerhorst geäußert. Ein Investor droht auszusteigen (regionalHeute.de berichtete). Auf dem Gelände des Fliegerhorstes sollte eigentlich ein neues Wohngebiet entstehen und ein Gewerbegebiet angesiedelt werden. Doch auch bei einem Ausstieg droht wohl nicht das Ende des Projekts. 

Auf Twitter postete Junk: "Zur Fliegerhorstentwicklung: Nachfolgeinvestoren stehen bereit, sollte es zu keiner Einigung zwischen BIMA und Bruns/USdW kommen". Nach Angaben der Goslarschen Zeitung wollte er keine Namen nennen, um wen es sich dabei handele. Junk ergänzte in einem weiteren Tweet dann noch: "STR Siebert und Wifö Chef Becker sind engagiert unterwegs, um die Fliegerhorstentwicklung mit Bruns/USdW doch noch zu realisieren. Danke!"


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