Braunschweig

Fortschreibung des Büroimmobilienmarktberichts für Braunschweig


Fortschreibung des Büroimmobilienmarktberichts. Symbolfoto: Sina Rühland
Fortschreibung des Büroimmobilienmarktberichts. Symbolfoto: Sina Rühland Foto: Sina Rühland

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02.09.2016




Braunschweig. Im März 2017 wird die Fortschreibung des Büroimmobilienmarktberichts für Braunschweig erscheinen. Das geht aus einem Bericht der Altmeppen GmbH hervor, den regionalHeute.de an dieser Stelle ungekürzt und unkommentiert veröffentlicht.



Beim Treffen des Unterstützerkreises für das Projekt „Büromarktbericht Braunschweig“ am 31. August 2016 wurden die derzeit laufenden Planungen durch den Geschäftsführer der Altmeppen ˖ Gesellschaft für Immobilienbewertung und beratung mbH, Stephan Lechelt, vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen zur Präsentation des 1. Büroimmobilienmarktberichts für Braunschweig zu Beginn des Jahres hatte sich die Altmeppen GmbH als Herausgeberin schon früh entschieden, den Bericht fortzuschreiben. „Der Marktbericht ist ein wichtiger Baustein, um bei potentiellen Mietern und Investoren für den Büro- und Immobilienstandort Braunschweig zu werben!“ erklärt Herr Lechelt die Motivation zur Publizierung des Marktberichts.

Auch in diesem Jahr sind die Herausgeber des Berichts wieder auf eine breite Unterstützung im Bezug auf die notwendigen Daten angewiesen. Daher sind nicht nur die Mitglieder des Unterstützerkreises, sondern alle Immobilieneigentümer und -verwalter aufgerufen, relevante Daten zur Verfügung zu stellen. Interessenten können sich direkt an die Altmeppen GmbH, Geschäftsführer Dipl.-Ing. Stephan Lechelt (Telefon 0531 80116-80, info@altmeppen-regioker.de) wenden. Als Dankeschön bekommen alle Datenlieferanten den gebundenen Marktbericht im nächsten Jahr direkt zugeschickt.

Darüber hinaus wurden mit den Teilnehmern des Unterstützerkreises, der um zwei weitere aktive Mitglieder erweitert werden konnte, die aktuellen Entwicklungen auf dem Braunschweiger Büroimmobilienmarkt diskutiert. Dabei standen insbesondere zukünftige Entwicklungspotentiale für Bürostandorte zur Sicherung von Büroarbeitsplätzen im Fokus.



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