Wolfenbüttel

Fragebögen in der Gemeinde Evessen werden ausgewertet


Christiane Wagner-Judith, Dierk Wiechmann und Hans-Peter Sauer sichten die vielen Fragebögen. Foto: Beate Mulich
Christiane Wagner-Judith, Dierk Wiechmann und Hans-Peter Sauer sichten die vielen Fragebögen. Foto: Beate Mulich Foto: Beate Mulich

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12.04.2018

Evessen. Bei einer Befragung der Gemeinde Evessen in Zusammenarbeit mit dem Tumulus-Netzwerk konnten die Einwohnerinnen und Einwohner von Gilzum, Hachum und Evessen Stellungnahmen zu bestimmten Themen, Anregungen und Ideen für die Zukunft der Gemeinde einbringen. Das teilt die Arbeitsgruppe mit, die die Befragung nun auswertet.



Eine erste Durchsicht ergebe: Von 450 verteilten Fragebögen wurden über 100 ausgefüllt zurückgegeben. Mehr als 125 Personen häben sich an der Befragung beteiligt, etwas mehr Frauen als Männer. „Das ist ein tolles Ergebnis und zeigt das Interesse der Einwohnerinnen und Einwohner von Gilzum, Hachum und Evessen am Zustand und an der Entwicklung ihrer Gemeinde“, so Hans-Peter Sauer zu diesen Zahlen.


Die Frage „Wie wohl fühlen Sie sich in der Gemeinde?“ wäre von fast allen positiv beantwortet worden, zwei Drittel der Befragten fühlten sich sogar „sehr wohl“. Dierk Wiechmann stellt fest, dass die Menschen in unseren Dörfern vor allem die gute Nachbarschaft, die schöne Lage am Elm und die gute Grundversorgung schätzen, aber es gäbe auch viele Hinweise, was noch getan werden kann. Christiane Wagner-Judith ergänzt, dass die Arbeits­gruppe genauere Aussagen dazu machen wird, wenn die Fragebögen im Detail ausgewertet worden sind. Dies werde in den nächsten zwei Wochen geschehen. Danach werde in Informationsveranstaltungen und Workshops im Dialog mit allen Interessierten das weitere Vorgehen beraten.


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