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„Frauen und Politik – Hundert Jahre Frauenwahlrecht“



Braunschweig

„Frauen und Politik – Hundert Jahre Frauenwahlrecht“


SPD-Plakat zum Internationalen Frauentag am 8. März 1914. Foto: Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung
SPD-Plakat zum Internationalen Frauentag am 8. März 1914. Foto: Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung Foto: privat

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Braunschweig. Marion Lenz, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Braunschweig, hält am Dienstag, 20. November, um 19 Uhr im Städtischen Museum Braunschweig, Haus am Löwenwall, Steintorwall 14, einen Vortrag mit dem Titel: „Frauen und Politik – Hundert Jahre Frauenwahlrecht“. Das teilt die Stadt Braunschweig mit.



Ergänzend ist der Film „Wofür kämpfen wir heute?“ mit jungen Frauen aus Braunschweig zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Frauen wählen in Deutschland seit 100 Jahren, genauso wie Männer. Und sie werden gewählt, aber seltener als Männer. Marion Lenz beschäftigt sich mit den Fragen, warum es diesen Unterschied gibt und was junge Frauen in der heutigen Zeit dazu sagen. Der Vortrag, findet im Rahmen der Ausstellung „Zerrissene Zeiten – Krieg. Revolution. Und dann? Braunschweig 1916 – 1923“ statt.

Die Schau veranschaulicht die Novemberrevolution von 1918 als gesellschaftspolitische Stunde Null nach dem verheerenden Ersten Weltkrieg und den mühsamen Weg der Gesellschaft in die Demokratie. Sie wird im Haus am Löwenwall präsentiert und ist Teil des Projekts „Vom Herzogtum zum Freistaat. Braunschweigs Weg in die Demokratie 1916-1923“, das vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft koordiniert wird. Die Ausstellung ist bis zum 20.01.2019 zu sehen. Das Museum bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm mit weiteren spannenden Veranstaltungen.


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