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Freibäder gehen entspannt mit Fotohandys um

von Sandra Zecchino


In den Freibädern der Region wird beim Thema "Fotografieren" auf einen respektvollen Umgang miteinander gesetzt. Symbolbild: Anke Donner
In den Freibädern der Region wird beim Thema "Fotografieren" auf einen respektvollen Umgang miteinander gesetzt. Symbolbild: Anke Donner Foto: Anke Donner

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25.06.2017

Region. Nachdem die ersten Freibäder angekündigt haben, dass die Linsen von Handykameras vorm Betreten der Bäder mit einem Aufkleber verschlossen werden müssten, fragte regionalHeute.de nach, wie das in unserer Region gehandhabt wird. Hier wird auf Vertrauen gesetzt.


Lediglich in der Allerwelle in Gifhorn gibt es eine Regel: Fotografieren unter Wasser ist verboten. Sonst wird es von Gifhorn über Wolfsburg hin nach Helmstedt gleich gehandhabt. Die Betreiber vertrauen darauf, dass die Besucher nur sich und ihre Familien beziehungsweise Freunde fotografieren. Und falls doch mal aus Versehen ein Fremder mit auf dem Foto gelandet ist und möchte, dass dieses gelöscht wird, geschah das bisher auch immer. In keinem der angefragten Freibäder gab es bisher Komplikationen mit der Handharbung. Und alle sind sich einig, eine Verbot wäre nicht umzusetzen.


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