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Freischießen - ein nicht nur friedliches Fest



Peine

Freischießen - ein nicht nur friedliches Fest

von Sandra Zecchino


Auf dem Freischießen ist es schon zu mehreren Straftaten gekommen.  Foto: Archiv/Frederick Becker
Auf dem Freischießen ist es schon zu mehreren Straftaten gekommen. Foto: Archiv/Frederick Becker Foto: Frederick Becker

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Peine. Seit Freitag läuft das Peiner Freischießen. Und wie die Polizei mitteilte, wurde bisher nicht nur friedlich gefeiert. Bereits bis Sonntagnachmittag ereigneten sich mehrere Straftaten im Umfeld des Schützenfestes.



Im Bereich eines Festzeltes kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung, als eine junge Frau von einem 18-jährigen Peiner in den Unterleib getreten wurde. Sie musste mit starken Schmerzen in das Peiner Klinikum verbracht werden. Ein stark angetrunkener 39-jähriger Peiner warf ein gefülltes Bierglas in Richtung der Platzwache der Polizei und verfehlte einen Polizeibeamten nur um Haaresbreite. Gegen den Mann wurde eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gefertigt. Er musste ebenso wie zwei weitere Peiner die Nacht zum Sonntag im Polizeigewahrsam verbringen.

Bereits am frühen Freitagabend wurde ein betrunkener Fahrradfahrer von der Polizei auf der Beethovenstraße gestoppt und kontrolliert. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

In der Nacht zum Sonntag kam es zu zwei Taschendiebstählen auf dem Schützenplatz, bei denen Geldbörsen entwendet wurden.


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