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Früherkennungsuntersuchung Prostatakrebs – Sinn oder Unsinn?



Salzgitter

Früherkennungsuntersuchung Prostatakrebs – Sinn oder Unsinn?


Dr. Wigand Wucherpfennig, Chefarzt der Klinik für Urologie im HELIOS Klinikum Salzgitter. Foto: Helios
Dr. Wigand Wucherpfennig, Chefarzt der Klinik für Urologie im HELIOS Klinikum Salzgitter. Foto: Helios Foto: Helios Klinik

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Lebenstedt. Am 1. März um 17 Uhr klärt Dr. Wigand Wucherpfennig, Chefarzt der Klinik für Urologie im HELIOS Klinikum Salzgitter, im Turnsaal des Klinikums die Frage, ob eine Früherkennungsuntersuchung des Prostatakrebses sinnvoll ist. Der Eintritt ist kostenfrei.



Prostata-Krebs gilt als die häufigste Krebsart beim Mann. In Deutschland sind nach Schätzungen jährlich über 64.000 Männer betroffen. „Der Krebs der Prostata, das sogenannte Prostatakarzinom, ist eine bösartige Tumorerkrankung, die vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse ausgeht. Im frühen Stadium erkannt, hat man sehr gute Chancen auf Heilung“, erklärt der Chefarzt. Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Nachsorge – Dr. Wigand Wucherpfennig gibt den Zuhörern im Rahmen der Vortragsreihe „Patientenforum“ einen kompakten Überblick über den derzeitigen medizinischen Stand. Nach dem Vortrag haben die Zuhörer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und können bei einem Rundgang durch die Abteilung einen Blick hinter die Kulissen werfen. Weitere Informationen gibt es unter: www.helios-kliniken.de/salzgitter.


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