Braunschweig | Wolfenbüttel

Führung durch die Sonderausstellung „Stück für Stück ins Grab"


Am Sonntag, den 11. Februar 2018 um 14 Uhr, bietet sich bei einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Stück für Stück ins Grab. Abschied vor 4000 Jahren“ in der Kanzlei in Wolfenbüttel die Gelegenheit, mehr über die Bestattungsriten der sogenannten Glockenbecher- Kultur im Braunschweiger Land zu erfahren. Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum
Am Sonntag, den 11. Februar 2018 um 14 Uhr, bietet sich bei einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Stück für Stück ins Grab. Abschied vor 4000 Jahren“ in der Kanzlei in Wolfenbüttel die Gelegenheit, mehr über die Bestattungsriten der sogenannten Glockenbecher- Kultur im Braunschweiger Land zu erfahren. Foto: A. Pröhle, Braunschweigisches Landesmuseum

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09.02.2018

Braunschweig/Wolfenbüttel. Am Sonntag, den 11. Februar 2018 um 14 Uhr, findet eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Stück für Stück ins Grab. Abschied vor 4000 Jahren“ in der Kanzlei in Wolfenbüttel statt.


Hierbei handelt es sich um eine Kulturgruppe aus dem ausgehenden 3. Jahrtausend v. Chr., die nach ihren typischen glockenförmigen Bechern benannt ist. Im Rahmen der Führung werden religiöse Praktiken und der Umgang mit Verstorbenen in der Zeit vor 4000 Jahren beleuchtet. Tod und Bestattung sind zeitlose sowie kulturübergreifende Themen. Jede Kultur in den unterschiedlichen Epochen geht dabei auf unterschiedliche Art und Weise mit der Thematik um. Anhand von Grab- und Bestattungsriten erfährt man zudem viel über die jeweilige religiöse und geistige Vorstellungswelt.

Im Fokus der Ausstellung liegt eine Grabgruppe aus Schöningen (Landkreis Helmstedt), die im Tagebau entdeckt wurde und heute das deutschlandweit am besten erforschte Gräberfeld dieser Kultur darstellt.


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