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Gedenk- und Lernort Laagberg: Bürger sind gefragt

Die Stadt Wolfsburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, ihre Meinung zur Ausgestaltung des früheren KZ-Geländes Neuengamme als Lern- und Gedenkort abzugeben. Dies ist noch bis einschließlich 3. September möglich.

Fundamentreste des ehemaligen KZ-Außenlagers Laagberg.
Fundamentreste des ehemaligen KZ-Außenlagers Laagberg. Foto: Stadt Wolfsburg

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01.09.2020

Wolfsburg. Zur Bürgerbeteiligung im Rahmen des Planungswettbewerbs Gedenk- und Lernort Laagberg am Freitag, 11. September, und Samstag, 12. September, haben sich bereits mehrere interessierte Wolfsburger angemeldet. Wie die Stadt Wolfsburg in einer Pressemitteilung berichtet, sind In allen angebotenen Zeitfenstern (jeweils um 9, 11, 14 und um 16 Uhr) noch Plätze frei. Die Stadt Wolfsburg ruft die Bürger dazu auf, sich noch bis einschließlich Donnerstag, 3. September, anzumelden, um bei der gut behüteten und nicht öffentlichen Ausstellung die Wettbewerbsentwürfe noch vor der Jury begutachten und kommentieren zu dürfen.


Nachdem im Februar der Realisierungswettbewerb zum Gedenk- und Lernort Laagberg auf dem Gelände des früheren KZ-Außenlagers Neuengamme ausgelobt wurde, haben Teams aus (Landschafts-)Architekten und Ausstellungsgestaltern ihre Entwürfe eingereicht. Insgesamt 15 vorliegende Entwürfe werden nun im Rahmen der Bürgerbeteiligung im Rathaus gezeigt. Die Kommentare aller Teilnehmenden werden anschließend in einem Bericht unverändert zusammengefasst und der Jury bei der Preisgerichtssitzung zur Verfügung gestellt.
Anmeldungen sind telefonisch zu den üblichen Bürozeiten unter Tel. (05361) 28-1596 oder per E-Mail an christina.ebel@stadt.wolfsburg.de möglich. Aufgrund der geltenden Hygiene- und Abstandregeln sind je maximal 15 Personen zu einer Uhrzeit zugelassen. Mit der Buchungsbestätigung erhalten die Besucher Zutritt ins Rathaus und in die ehemalige Kassenhalle, wo die Entwürfe ausgestellt sind.


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