Sie sind hier: Region >

Gegen den Bundestrend: Inzidenz in der Region gesunken



Braunschweig | Gifhorn | Goslar | Helmstedt | Peine | Salzgitter | Wolfenbüttel | Wolfsburg

Gegen den Bundestrend: Inzidenz in der Region gesunken

Es wurden 84 Corona-Neuinfektionen bestätigt. Ein weiterer Landkreis hat die 50er Grenze überschritten.

von Alexander Dontscheff


Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

WhatsApp
facebook
Twitter
LinkedIn
E-Mail

Region. Seit längerer Zeit liegt die 7-Tage-Inzidenz bundesweit am heutigen Samstag wieder im dreistelligen Bereich. Das Robert-Koch-Institut gibt einen Wert von genau 100,0 (95,1) an. Während sich insgesamt in Deutschland die Infektionslage also nach oben entwickelt, sinken die Werte in der Region aktuell. Die durchschnittliche Inzidenz liegt heute bei 58,9 (61,4). Auch im Land ist der Wert gesunken (53,8 / 56,5).



Das RKI meldet für die Region 84 bestätigte neue Corona-Fälle. Fast ein Viertel (20) fällt davon auf den Landkreis Gifhorn, der mit 105,0 (120,7) als einziger einen dreistelligen Wert hat. Fast genauso viele Fälle (19) hat die Stadt Wolfsburg zu verzeichnen. Hier steigt die Inzidenz auf 84,8 (76,7). Keine bestätigten Neuinfektionen gibt es im Landkreis Peine und in Salzgitter. In Peine sinkt der Wert von 84,7 auf 65,5 und in Salzgitter von 65,5 auf 52,0.

Goslar über der 50er Grenze


Mit Goslar hat nun ein weiterer Landkreis die wichtige 50er Grenze überschritten. Der Wert liegt am Samstag mit 14 neuen Fällen ebenfalls bei 52,0 (43,1). Hält dies vier weitere Tage in Folge an, könnten Maßanahmen wie die ausgeweitete 3G-Regel anstehen. Ebenfalls 14 neue Fälle wurden in der Stadt Braunschweig registriert. Die Inzidenz steigt minimal auf 43,5 (43,0). Im Landkreis Helmstedt ging der Wert bei 9 Neuinfektionen deutlich nach oben und liegt jetzt bei 42,6 (33,9). Die niedrigste Inzidenz in der Region hat der Landkreis Wolfenbüttel. Mit 8 neuen Fällen ist diese aber auch hier leicht gestiegen und liegt bei 26,0 (24,3).


zum Newsfeed