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Gespinstmotte breitet sich in Lehre und Flechtorf aus



Gespinstmotte breitet sich in Lehre und Flechtorf aus

Eine Bekämpfung sei nicht vorgesehen. Im Gegensatz zum Eichenprozessionsspinner sei die Gespinstmotte ungefährlich.

Die Rotdornbäume an der Berliner Straße in Lehre sind von Gespinstmotten befallen.
Die Rotdornbäume an der Berliner Straße in Lehre sind von Gespinstmotten befallen. Foto: Gemeinde Lehre

Lehre. Die Gemeinde Lehre weist darauf hin, dass zurzeit vermehrt die Gespinstmotte in den Ortschaften auftritt – besonders in Flechtorf. Gespinstmotten befallen Laubbäume und Büsche, spinnen die Äste ein und ernähren sich von den Blättern. Die kleinen Raupen seien für Menschen und Tiere jedoch nicht gefährlich.



In Lehre sind momentan die Rotdornbäume an der Berliner Straße befallen. Im Gegensatz zum Eichenprozessionsspinner ist die Gespinstmotte nicht giftig. Ein wesentliches Erkennungsmerkmal des gefährlichen Eichenprozessionsspinners ist, dass dieser ausschließlich Eichenbäume befällt.

Eine Bekämpfung der harmlosen Gespinstmotte sei nicht vorgesehen, da diese nur mechanisch erfolgen kann. Die betroffenen Bäume treiben im Normallfall erneut aus und erholen sich von dem Befall.


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