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Gestaltung einer inklusiven Stadt - Braunschweig ruft zur Bürgerbeteiligung auf



Gestaltung einer inklusiven Stadt - Braunschweig ruft zur Bürgerbeteiligung auf

Ziel müsse es sein, dass alle Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam, selbst entscheidend und eigenständig leben können.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Pixabay

Braunschweig. Mit der 1. Braunschweiger Inklusionskonferenz 2019 machte die Stadt Braunschweig einen wichtigen Schritt zu einer inklusiven Stadtgesellschaft. In dieser Konferenz wurden unter Beteiligung interessierter Bürger und Bürgerinnen Workshops zu den sieben Lebensbereichen Mobilität, Wohnen, Gesundheit und Sport, Kultur und Freizeit, Arbeit, Erziehung und Bildung sowie öffentliches politisches Leben angeboten. Daraus entstanden weit über 1.000 Ideen. Diese wurden durch Mitarbeiter der Verwaltung gesichtet und für nachfolgende Arbeitsgruppen aufbereitet. Bedingt durch die Corona-Pandemie mussten diese mehrfach unterbrochen werden. Aus diesem Grund konnten vorerst nur vier Lebensbereiche - Mobilität, Kultur und Freizeit, Wohnen sowie Gesundheit und Sport - ausgewertet und in vorläufige Ziele und Maßnahmen übernommen werden. Sie sind unter www.braunschweig.de/aktionsplan veröffentlicht, und die Bürgerinnen und Bürger haben ab sofort bis zum 12. Februar Zeit, ihre Anregungen, Ideen und Vorschläge in der Kommentarfunktion mitzuteilen. Dies berichtet die Stadt Braunschweig in einer Pressemitteilung.



Die Ideen würden auf Umsetzbarkeit geprüft und nach Möglichkeit mit eingearbeitet werden. Analog solle diese Möglichkeit später auch für die drei weiteren Lebensbereiche angeboten werden. Die Stadt Braunschweig und der Behindertenbeirat Braunschweig e. V. bitten alle Bürgerinnen und Bürger, gemeinsam an der Gestaltung der inklusiven Stadt, an der inklusiven Stadtgesellschaft mitzuwirken. Ziel müsse es sein, dass alle Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam, selbst entscheidend und eigenständig leben können.


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