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Gestatten, Flüthmann! Teil 3: Das Wunder von Braunschweig

von Frank Vollmer


Tristesse toujours? Von wegen! André Schubert (re.) und Assistent Christian Flüthmann im Finale gegen Cottbus. Am Ende gelang das Wunder Klassenerhalt. Foto: Agentur Hübner
Tristesse toujours? Von wegen! André Schubert (re.) und Assistent Christian Flüthmann im Finale gegen Cottbus. Am Ende gelang das Wunder Klassenerhalt. Foto: Agentur Hübner

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03.09.2019

Braunschweig. Im dritten Teil der Serie berichtet Christian Flüthmann, warum er im Herbst 2018 zurück nach Deutschland zu Eintracht Braunschweig wechselte, obwohl Norwich City auf dem besten Weg in die Premier League war, während sein neuer Verein für jeden Trainer ein Himmelfahrtskommando war.


Ein Himmelfahrtskommando für jeden Trainer


Am 16. November 2018 wurde Christian Flüthmann an der Hamburger Straße als Co-Trainer vorgestellt. Mitte Oktober hatte André Schubert den strauchelnden Traditionsverein vom glücklosen Dänen Henrik Pedersen übernommen. Mit nur acht Punkten nach elf Spielen und abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz liegend, drohte den Niedersachsen der Supergau. Um den Abstieg in die Regionalliga und in die fußballerische Bedeutungslosigkeit zu vermeiden, war eine Aufholjagd von historischen Ausmaßen vonnöten. Die Eintracht, sie war weiß Gott keine schöne Braut in diesen Tagen und ein Himmelfahrtskommando für jeden Trainer.

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