Gifhorn. Am Samstag, 10. Oktober, wird die Gifhorner Innenstadt wieder zum Treffpunkt für junge Menschen: Von 12 bis 15:30 Uhr veranstaltet der Kreisjugendring Gifhorn e.V. rund um den CEKA-Brunnen die diesjährige Jugendmesse. Darauf macht der Kreisjugendring in einer Pressemitteilung aufmerksam.
Die Jugendmesse bringt Jugendverbände, Vereine, Initiativen und junge Menschen aus dem Landkreis zusammen. Besucher können an verschiedenen Mitmachständen, Workshops und Aktionen teilnehmen, Organisationen aus der Jugendarbeit kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. Ergänzt wird das Angebot durch ein vielfältiges Bühnenprogramm und Live-Musik.
Programm auf der Bühne
Auf der Bühne startet die Veranstaltung um 12 Uhr mit der Eröffnung. Anschließend treten Laurey von 12:15 bis 13 Uhr, Rosebud von 13:15 bis 14 Uhr und Shari Sophie von 14:30 bis 15:15 Uhr auf. Dazwischen stellen sich beteiligte Akteure der Jugendmesse vor. Um 15:15 Uhr endet das Bühnenprogramm mit der gemeinsamen Abmoderation.
Neu ist der Zukunftspavillon
Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Jugendmesse ist erstmals der Zukunftspavillon „Jugend gestaltet Gifhorn“. Dort können Kinder und Jugendliche ihre eigenen Vorstellungen davon einbringen, wie ein jugendgerechter Landkreis Gifhorn aussehen sollte. Unter dem Motto „Deine Ideen. Deine Wünsche. Dein Gifhorn.“ steht eine große Gemeinschaftsleinwand bereit. Junge Besucher können dort malen, schreiben, zeichnen oder kreativ festhalten, was ihnen für ihr Leben und Aufwachsen im Landkreis wichtig ist.
Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um symbolische Beteiligung: Die gesammelten Ideen werden dokumentiert und sollen in die weitere jugendpolitische Arbeit des Kreisjugendrings Gifhorn einfließen. So sollen Wünsche, Kritik und konkrete Vorstellungen junger Menschen sichtbar werden und auch nach der Jugendmesse weiter genutzt werden.
Begegnung und Beteiligung
Mit der Jugendmesse möchte der Kreisjugendring zeigen, wie vielfältig Jugendarbeit im Landkreis Gifhorn ist, jungen Menschen neue Angebote vorstellen und gleichzeitig einen Ort schaffen, an dem Begegnung, Beteiligung und gemeinsames Gestalten möglich werden.

