Abriss der Bramkebrücke - 140 Meter hoher Kran im Einsatz

Seit Ende 2023 ist die Brücke bei Schulenberg gesperrt. Bis der Neubau fertig ist, wird es aber wohl noch etwas dauern.

Der 140 Meter hohe Kran hat das erste Stück der Bramkebrücke ausgehoben (Foto vom 23. März).
Der 140 Meter hohe Kran hat das erste Stück der Bramkebrücke ausgehoben (Foto vom 23. März). | Foto: Nds. Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Clausthal-Zellerfeld. Bereits seit Ende 2023 ist die Bramkebrücke bei Schulenberg wegen ihres schlechten Zustands gesperrt. Nun gibt es zumindest einen sichtbaren Baufortschritt. Die alte Brücke wird zurückgebaut und verschwindet Stück für Stück. Ein 140 Meter hoher Kran hat mit dem Aushub begonnen, wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in einer Pressemeldung berichtet.



Stück für Stück hebt der 140 Meter hohe Schwerlastkran die alte Bramkebrücke im Zuge der L517 über den Stausee aus. Bald erinnern nur noch die Pfeiler an den Verlauf der alten Brücke. Voraussichtlich bis Ende April 2026 wird der gesamte Aushub dauern, so die Landesbehörde. Bereits im Oktober hatte der Abriss der Straße begonnen.

Im Idealfall


Ist die alte Brücke verschwunden, kann mit dem Neubau begonnen werden. Im Februar 2025 hatte es geheißen, im Idealfall werde die Brücke bis Ende 2027 fertiggestellt und freigegeben. Auf der Projektseite der Landesbehörde wird weiterhin dieser Stand genannt.