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Freie Kapazitäten: Impfzentrum Goslar bietet 339 zusätzliche Termine an



Freie Kapazitäten: Impfzentrum bietet 339 zusätzliche Termine an

In Goslar sind kurzfristige Termine mit für eine Impfung mit AstraZeneca ab Freitag verfügbar.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Rudolf Karliczek

Goslar. Aufgrund freier Kapazitäten haben Impfwillige aus dem Landkreis Goslar aktuell gute Chancen kurzfristig einen Termin im Impfzentrum in der Helmut-Sander-Sporthalle in Oker zu erhalten, teilte die Kreisverwaltung am heutigen Dienstag mit.



Auf der Warteliste des Landes für einen Termin im Impfzentrum stehen aktuell nur noch 700 Personen, zwischenzeitlich waren es mehr als 10.000. Wie Claudia Thiele, Leiterin des Impfzentrums mitteilt, können aufgrund der aktuell angekündigten Liefermengen allein in der Woche vor den Sommerferien rund 2.640 Termine für Erstimpfungen angeboten werden.

Ferner konnten für kommenden Freitag kurzfristig 339 Impftermine mit der Vakzine von AstraZeneca freigeschaltet werden. Die Termine können von Erwachsenen ab 18 Jahren direkt über das Online-Portal des Landes Niedersachsen (www.impfportal-niedersachsen.de) gebucht werden. Die Beschränkung auf Personen ab 60 Jahren für den Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens wurden vom Land inzwischen aufgegeben, da alle Impfwilligen der Altersgruppe ab 60 oder älter bereits geimpft wurden oder Impftermine erhalten haben.


"Müssen am Ball bleiben"


Landrat Thomas Brych ruft alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises, die bisher noch keinen Impftermin erhalten haben, auf, die aktuelle Gelegenheit zu nutzen und einen Termin über die Hotline oder das Internetportal des Landes zu vereinbaren. „Die aktuelle Infektionslage ist ausgesprochen erfreulich. Damit es auch so bleibt, müssen wir vor allem im Bereich der Impfungen am Ball bleiben, da dies das wichtigste Mittel zur Eindämmung der Pandemie ist. Im Landkreis konnten vom Impfzentrum und der Ärzteschaft bereits 80.040 Erst- und 52.314 Zweitimpfungen verabreicht werden. Wir befinden also auf einem sehr guten Weg“, so Landrat Brych.


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