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Goslar: Neue Patientenbeauftragte trat ihren Dienst an



Neue Patientenbeauftragte in Asklepios-Klinik trat ihren Dienst an

Zur Verabschiedung erweisen ihrer Vorgängerin viele Gäste die Ehre.

Von links: Matthias Dürkop (Harzkliniken-Geschäftsführer), die bisherige Patientenbeauftragte Rita Burkamp, Christina Weber (Pflegedirektion), Adelheid May (Asklepios Regionalgeschäftsführerin Region Harz), die neue Patientenbeauftragte Brigitte Kalbe, Madeleine Rakel (Beschwerdemanagement)
Von links: Matthias Dürkop (Harzkliniken-Geschäftsführer), die bisherige Patientenbeauftragte Rita Burkamp, Christina Weber (Pflegedirektion), Adelheid May (Asklepios Regionalgeschäftsführerin Region Harz), die neue Patientenbeauftragte Brigitte Kalbe, Madeleine Rakel (Beschwerdemanagement) Foto: Asklepios

Goslar. Die Harzkliniken in Goslar haben eine neue Patientenbeauftragte. Brigitte Kalbe übernahm kürzlich die ehrenamtliche Stelle und beerbt somit Rita Burkamp, die die Stelle in den letzten fünf Jahren ausgeführt hat.



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„Wir danken Ihnen herzlich für Ihr großartiges Engagement“, sagte Harzkliniken-Geschäftsführer Matthias Dürkop, bei einem kleinen Empfang in der Klinik. Adelheid May, die Regionalgeschäftsführerin, würdigte sie ebenfalls und betonte die Wichtigkeit der Stelle. Diese sei ein wichtiges Glied zwischen Klinik und Patienten. Sie dankte zugleich Dr. Oliver Junk, Mitglied des Aufsichtsrats der Harzkliniken und früherer Oberbürgermeister der Stadt Goslar, für die Vermittlung der neuen Patientenbeauftragten.



Kunden offenbaren Sorgen und Nöte, aber auch schöne Dinge


„Es war eine schöne Zeit und hat mir viel Spaß gemacht“, sagte Rita Burkamp. „Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen“, sagte ihre Nachfolgerin Brigitte Kalbe. Die 72-jährige examinierte Krankenschwester arbeitete mehrere Jahre in dem Beruf im Krankenhaus Goslar Ende der 1960er Jahre. "Kunden offenbaren einem oft ihre Sorgen und Nöte, aber auch schöne Dinge, sie spiegeln das Leben wieder“, erklärt sie. Menschen, die in eine Klinik kommen, haben oft Ängste, denn sie sind plötzlich in einem für sie ungewohnten Umfeld, deshalb freue ich mich, dass ich als weiterer Ansprechpartner für sie da sein kann.“


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