Sportplatz in Immenrode mit neuer Flutlichtanlage

Die neue Flutlichtanlage sorge für eine hocheffiziente sowie kostengünstige Ausleuchtung des Platzes.

Die Flutlichtanlage auf dem Sportplatz in Immenrode ist nach vierwöchiger Bauzeit durch Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner (3. v. re.) kürzlich eröffnet worden.
Die Flutlichtanlage auf dem Sportplatz in Immenrode ist nach vierwöchiger Bauzeit durch Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner (3. v. re.) kürzlich eröffnet worden. | Foto: Stadt Goslar

Goslar. Die Erneuerung der Flutlichtanlage auf der Sportanlage in Immenrode ist erfolgreich abgeschlossen. Daher konnte Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner die Anlage kürzlich im Beisein von Ratsmitgliedern, Ortsvorsteherin und Verwaltungsmitarbeitern der Stadt Goslar sowie an der Ausführung beteiligten Firmen und Vereinsverantwortlichen offiziell eröffnen. Darüber berichtet die Stadt Goslar in einer Pressemeldung.



Den Nutzerinnen und Nutzern steht nun eine moderne, energieeffiziente und zukunftsfähige Beleuchtungsanlage zur Verfügung. Das Bauprojekt der Stadt Goslar umfasste den vollständigen Abriss der bisherigen 6-Mast-Flutlichtanlage, die seit dem Jahr 2021 aufgrund von Problemen mit der Standsicherheit nur noch mit vier Masten betrieben werden konnte.

Schaltelektrik vollständig erneuert


An ihrer Stelle wurde eine neue, steuerbare 4-Mast-LED-Flutlichtanlage errichtet. Die vier neuen Flutlichtmasten haben eine Höhe von jeweils 16 Metern und sind mit modernen LED-Flutlichtmodulen ausgestattet. Im Rahmen der Maßnahme wurden außerdem sämtliche Kabelzuleitungen zu den Flutlichtmasten sowie zum Sportlerheim neu verlegt. Auch die zugehörige Schaltelektrik wurde vollständig erneuert.

Ergänzend dazu wurde ein neues Ballfangnetz installiert und das alte Netz demontiert. Die neue Flutlichtanlage sorgt für eine hocheffiziente sowie kostengünstige Ausleuchtung des Platzes. Die Bauzeit betrug insgesamt rund vier Wochen.

Das sind die Kosten


Die reinen Baukosten belaufen sich auf etwa 250.000 Euro. Hinzu kommen Planungskosten in Höhe von rund 50.000 Euro. Die Maßnahme wird durch eine Zuwendung aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Höhe von voraussichtlich 14.540 Euro unterstützt.