Tag der Städtebauförderung: Führungen über die Baustellen


Oliver Heinrich vom GGM führte kürzlich Goslarer Hoteliers über die Baustelle im historischen Rathaus. Nun bekommen Goslarer die Möglichkeit zur Besichtigung. Foto: Stadt Goslar
Oliver Heinrich vom GGM führte kürzlich Goslarer Hoteliers über die Baustelle im historischen Rathaus. Nun bekommen Goslarer die Möglichkeit zur Besichtigung. Foto: Stadt Goslar Foto: Stadt Goslar

Goslar. Einblicke, die ihnen sonst verwehrt bleiben, bekommen interessierte Bürger am Tag der Städtebauförderung. Die Stadt Goslar und das Goslarer Gebäudemanagement (GGM) bieten am Samstag, 13. Mai, drei verschiedene Führungen an: Es können das historische Rathaus, der Kulturmarktplatz und die Wallanlagen besichtigt werden.


Historisches Rathaus


Einen Blick hinter die Kulissen des historischen Rathauses gewährt das GGM um 10 Uhr. Maximal 20 Personen können sich anschauen, wie der Umbau zum Welterbe-Info-Zentrum vorangeht. Während der Führung über die Baustelle gibt es weitere Informationen zum Projekt. Startpunkt ist der Nagelkopf an der Südfassade des Gebäudes. Für die Begehung werden festes Schuhwerk und eine Taschenlampe benötigt. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Die Führung dauert rund eine Stunde, eine Voranmeldung ist zwingend erforderlich. Im Bürgerbüro liegen ab sofort Listen aus, in die sich Interessierte verbindlich eintragen können. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Kulturmarktplatz


Gleiches gilt für die Sanierungsmaßnahme Kulturmarktplatz Goslar. Von 12 bis 13 Uhr können sich bis zu 30 angemeldete Personen über das Projekt informieren und bei einer geführten Tour über das Gelände die Baustelle erkunden. Treffpunkt ist der Eingang zum Schulhof in der Königstraße 2 bis 4.

Wallanlagen


Ins Grüne geht es zum Thema Neugestaltung der Wallanlagen im Bereich Judenteiche/Dicker Zwinger. Welche baulichen Maßnahmen stehen unmittelbar in den südlichen Wallanlagen bevor? Zunächst wird die aktuelle Planung für das Projekt, das zum Förderprogramm "Nationale Projekte des Städtebaus" gehört, noch im geschlossenen Raum vorgestellt – um 11 Uhr in der Stadtverwaltung Goslar, Charley-Jacob-Straße 3, Sitzungsraum 1. OG. Anschließend führt der Weg zu Fuß zu den Judenteichen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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