Termine nur nach Vereinbarung: Personalnot in der Wohngeldstelle

Der Stadtverwaltung Goslar meldet akute personelle Engpässe. Kunden der Wohngeldstelle müssen vor dem Besuch zum Hörer greifen.

Kunden der Wohngeldstelle der Stadt Goslar müssen derzeit vor dem Besuch einen Termin vereinbaren (Symbolfoto).
Kunden der Wohngeldstelle der Stadt Goslar müssen derzeit vor dem Besuch einen Termin vereinbaren (Symbolfoto). | Foto: pixabay

Goslar. Die Wohngeldstelle der Stadt Goslar erlebt derzeit "akute personelle Engpässe", heißt es in einer Pressemitteilung der Verwaltung. Für die Bürger der Stadt hat diese Personalnot ebenfalls Auswirkungen.



Wegen der Personalnot sei die Wohngeldstelle der Stadt Goslar ab sofort und bis auf Weiteres nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung für den Publikumsverkehr geöffnet.

Zügige Kundenbetreuung ohne unnötige Wartezeiten


Mit dieser Regelung stelle die Stadt sicher, dass Bürger ihre jeweilige Ansprechperson bei einem Besuch antreffen und ihr Anliegen ohne
unnötige Wartezeiten bearbeitet werden kann. Eine verlässliche und zügige Kundenbetreuung habe dabei oberste Priorität.


Termine können telefonisch direkt bei der Wohngeldstelle, per E-Mail an wohngeld@goslar.de oder online über die Homepage der
Stadt Goslar unter der Rubrik „Dienstleistungen – Wohngeld“ vereinbart werden.

Die telefonische Erreichbarkeit sei weiterhin gewährleistet und richte sich nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens: Für die Buchstaben A bis D ist die Wohngeldstelle unter 05321/704397 erreichbar, für die Buchstaben E bis G, H, K, L, R sowie W bis Z unter 05321/704609 und für die Buchstaben I, J, M bis Q sowie S bis V unter 05321/704610.