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Große Schule: Schüler bauen Rennwagen mit Gummibandantrieb



Wolfenbüttel

Große Schule: Schüler bauen Rennwagen mit Gummibandantrieb


In der Sporthalle der Großen Schule wurde das Rennen ausgetragen. Foto: privat
In der Sporthalle der Großen Schule wurde das Rennen ausgetragen. Foto: privat Foto: privat

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Wolfenbüttel. Spannung liegt in der Luft. Fünf Teams bereiten ihre Rennwagen auf das große Finale vor und haben sich an der Startlinie positioniert. Allerdings jaulen keine Motoren auf. Denn wir befinden uns nicht auf dem Nürburgring, sondern in der Sporthalle der Großen Schule.



Seit drei Jahren organisiert die Große Schule im Rahmen des MINT-Profils für den sechsten Jahrgang eine Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer technischen Aufgaben lösen, basteln und vor allem Spaß haben sollen. MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Heute lautet die Aufgabe „Gib-Gummi“. Die Sechstklässler sollen aus Trinkkartons, Strohhalmen, CDs, Bierdeckeln und Holzspießen ein funktionsfähiges Rennauto bauen, das mit einem Gummiband angetrieben werden soll.

Nach 100 Minuten Basteln stehen die Rennwagen bereit. In fünf Vorrunden werden die Finalisten ermittelt, wobei sich die Rennwagen vorwärts, seitwärts, zum Teil auch rückwärts oder in manchen Fällen auch mal gar nicht bewegen. Die Fahrzeuge mit der größten Reichweite gelangen ins Finale. Der Rennwagen des Gewinnerteams aus der Klasse 6a fährt der Konkurrenz am Ende meilenweit (also um neun Meter) davon. Ingenieure der Formel 1-Teams könnten nicht stolzer aussehen!


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