Region. Auch hierzulande steht heute wieder Halloween auf dem Plan. Am Abend ziehen kleine Hexen, Monster und Geister durch die Straßen und rufen an den Haustüren „Süßes oder Saures“. Halloween ist auch in Deutschland längst ein fester Brauch geworden. Aber wie hat sich dieser Tag eigentlich entwickelt, und warum ist der Kürbis zum Symbol des Festes geworden?
Leuchtende Kürbisse, gruselige Dekorationen und Gespenster in den Fenstern. Ganz klar: Heute ist Halloween. In manchen Städten der Region gibt es sogar richtige Gruselhäuser und Veranstaltungen rund um die Gruselnacht. Für viele Kinder ist es das Highlight des Jahres, denn sie können sich verkleiden und Süßigkeiten sammeln. Doch wo liegt der Ursprung dieses Festes?
Wie der Kürbis zu Halloween kam
Der Name Halloween geht auf „All Hallows' Evening“ zurück, den Abend vor Allerheiligen. Im frühen 19. Jahrhundert brachten irische Einwanderer diesen Brauch in die USA und machten ihn dort zu einem großen Spektakel, das in den 1990er-Jahren auch in Europa populär wurde. Halloween selbst hat also irische Wurzeln, aber die farbenfrohe Inszenierung ist eine amerikanische Erfindung.
Ein Fest mit unklarer Herkunft
Reformationstag
Heute ist in Deutschland auch Reformationstag, ein wichtiges Fest der evangelischen Kirche. Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberg. Seit 2018 ist dieser Tag in Niedersachsen ein gesetzlicher Feiertag, und es finden zahlreiche Gottesdienste statt. Informationen dazu sind auf der Website www.landeskirche-braunschweig.de verfügbar.