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Gutscheinaktion #Peinehältzusammen2.0 erlebt Wiederauflage

#Peinehältzusammen2.0 soll der Gutschein heißen, mit dem Bürgermeister Klaus Saemann und alle im Rat der Stadt Peine vertretenden Gruppen, Fraktionen und Einzelabgeordneten erneut alle Peiner sowie die von den Schließungen betroffenen Gewerbebetrieben aus den Bereichen Dienstleistung, Einzelhandel und Gastronomie unterstützen will.

Symbolfoto
Symbolfoto Foto: Robert Braumann

Peine. #Peinehältzusammen - so hieß der Gutschein, mit dem im Juni des vergangenen Jahres alle Peinerinnen und Peiner sowie die von den Schließungen betroffenen Gewerbebetrieben aus den Bereichen Dienstleistung, Einzelhandel und Gastronomie unterstützt wurden. Der Rat der Stadt Peine hat in der Sitzung am 23. April 2020 einen einstimmigen Beschluss gefasst und damit ein starkes Signal in die Bevölkerung und die Kaufleute gesendet. Die Aktion soll laut Stadtverwaltung Peine auch in diesem Jahr weitergehen. Vorbehaltlich eines Ratsbeschlusses sei davon auszugehen, dass sich die Peiner Einwohner voraussichtlich im Juni dieses Jahres erneut über einen Gutschein aus dem Rathaus freuen können.


#Peinehältzusammen2.0 soll der Gutschein heißen, mit dem Bürgermeister Klaus Saemann und alle im Rat der Stadt Peine vertretenden Gruppen, Fraktionen und Einzelabgeordneten erneut alle Einwohnerinnen und Einwohner Peines sowie die von den Schließungen betroffenen Gewerbebetrieben aus den Bereichen Dienstleistung, Einzelhandel und Gastronomie unterstützen will. Mit Bezug auf das Positionspapier des niedersächsischen Städtetags für ein Sofortprogramm in Höhe von 70 Millionen Euro für die Stärkung der Stadtzentren werde das in Aussicht gestellte und gemeinsam von Bund, Ländern und Kommunen zu finanzierende Programm ausdrücklich begrüßt und man hofft in Peine natürlich auch auf eine schnelle Umsetzung, berichtet die Stadt Peine am Freitag. „Die Zeit bis zur Umsetzung dieses Sofortprogramms sollte aber,“ so Saemann wörtlich, „von uns, als gewählten Vertreterinnen und Vertretern der Peiner Bevölkerung allerdings unabhängig von Landes- und/oder Bundesprogrammen genutzt werden. Wir müssen uns jetzt (nochmal) dafür einsetzen, dass die Menschen in die Innenstadt zurückkehren und dazu beitragen, die Bemühungen und Aktionen der Geschäftsinhaberinnen und –inhaber durch einen aktiven Einkauf der Einwohnerinnen und Einwohner anzuerkennen. Wir möchten, möglichst breit aufgestellt, erneut ein Signal an die Peinerinnen und Peiner sowie an die Kaufleute senden und die Gutschein-Aktion #Peinehältzusammen aufleben lassen. Natürlich kostet das Geld. Städtisches Geld. Und solange der städtische Haushalt nicht genehmigt ist und Rechtskraft erlangt hat, werden wir nicht in der Lage sein, die Aktion ein zweites Mal offiziell durch einen hoffentlich einstimmigen Ratsbeschluss zu starten", so Saemann.

Die im Rat der Stadt Peine vertretenden Gruppen, Fraktionen und Einzelabgeordneten hätten aber bereits ihr deutliche Signal der Unterstützung gesendet. So könnten zwar noch keine Aufträge erteilt werden aber die ersten organisatorischen Vorbereitungen können getroffen werden. Vorbehaltlich eines Ratsbeschlusses sei also davon auszugehen, dass sich die Peiner Einwohnerinnen und Einwohner voraussichtlich im Juni dieses Jahres erneut über einen Gutschein aus dem Rathaus freuen können.

#Peinehältzusammen2.0!


Hintergrund: Die Corona-Pandemie hat nach wie vor erhebliche Auswirkungen auf das gesamte öffentliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche und soziale Leben in Deutschland. Mit der Niedersächsischen Verordnung über die Beschränkung sozialer Kontakte zur Eindämmung der Corona-Pandemie musste eine Vielzahl von Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres für einen längeren Zeitraum schließen.
Erneutes Ziel: Sowohl der Peiner Bevölkerung als auch den durch die Schließungen unmittelbar betroffenen Unternehmen soll erneut eine Perspektive in dieser schwierigen Zeit aufgezeigt werden und ein noch stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl soll gefördert werden. Besonders hervorzuheben sei der Ideenreichtum und die Initiative, die in vielen Peiner Geschäften bewiesen wird, trotz des Lockdowns für Kunden da zu sein.
Die alte Idee: Jede an einem noch festzulegenden Stichtag mit Erstwohnsitz im Gebiet der Stadt Peine gemeldete Person erhielt mittels einer Postkarte (ähnlich Wahlberechtigungskarte) einen Gutschein, im Wert von 10 Euro, der in einem an der Aktion teilnehmenden Unternehmen eingelöst werden konnte.
Die neue Idee: Mit den weiteren kreisangehörigen Gemeinden sollen zeitnah Gespräche zur Umsetzung einer jeweils eigenen Gutscheinaktion geführt werden, damit alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Peine sowie die dann teilnehmenden Unternehmen gleichermaßen von einer solchen Aktion profitieren.

Um durch den neuen 10 Euro-Gutschein auch einen Hebel für die teilnehmenden Unternehmen zu erreichen, soll diesmal erst ein Mindesteinkaufswert von 15 Euro zur Einlösung des Gutscheins berechtigen. Die weiteren Details - wer beispielsweise teilnehmen kann - werden sich im Verlauf des weiteren Entwicklungsprozesses ergeben und rechtzeitig veröffentlicht.


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