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"Halbzeitstand" beim Umbau des Bahnhofs Gifhorn Stadt



Gifhorn

"Halbzeitstand" beim Umbau des Bahnhofs Gifhorn Stadt

von Eva Sorembik


Die Arbeiten am Bahnhof Gifhorn Stadt schreiten weiter voran. Grafik: Stadt Gifhorn
Die Arbeiten am Bahnhof Gifhorn Stadt schreiten weiter voran. Grafik: Stadt Gifhorn

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Gifhorn. Seit einiger Zeit wird am Bahnhof Gifhorn Stadt gebaut. regionalHeute.de fragte am heutigen Montag in der Stadtverwaltung bei Joachim Keuch, Fachbereichsleiter Tiefbau, nach, wie weit die Arbeiten inzwischen vorangeschritten sind.



Im Bereich zwischen Toom und dem alten Bahnhofsgebäude seien die Straßenbauarbeiten bereits weit fortgeschritten, berichtet Keuch. Die Gosse sei bereits fertiggestellt, ebenso die Pflasterung der Stellfläche vor dem Bahnhofsgebäude. Die Arbeiten am Fußweg auf der Bahnhofsseite seien ebenfalls fast fertig.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite vor der Moschee seien die Arbeiten hingegen noch voll im Gange. Dort werden aktuell Wasserleitungen sowie Abwasserkanäle verlegt, anschließend soll auch auf dieser Straßenseite der Fußweg erneuert werden. Darüberhinaus stehennoch die Arbeiten an der Gosse ab der Höhe des Bahnhofsgebäude bis zur Braunschweiger Straße an.


DieArbeitenan der Fahrbahn sind nach Angaben von Keuchzwischen Toom und dem Bahnhofsgebäude bereits bis zur Tragschicht abgeschlossen. In Kürze soll auch im Bereich zwischen dem Bahnhof und der Braunschweiger Straße die neue Tragschicht aufgebracht werden, so dass die Straßensanierung mit dem Verlegen der Fahrbahndecke abgeschlossen werden kann.

Mit der Beendigung der Straßenbauarbeiten rechnet der Fachbereichsleiter Tiefbau Ende August, Anfang September."Vom Arbeitsaufwand her, sind wir jetzt in der Halbzeit angelangt", resümiert erden aktuellen Stand. Anschließend stehen noch die Arbeiten am Busbahnhof östlich des Bahnhofsgebäudes sowie am Park&Ride-Gelände westlich davon an. Solange aber die Bahn noch Arbeiten an den Gleisen durchführt, könne mit den Arbeiten an der Park&Ride-Anlage noch nicht begonnen werden, da das Schottergelände solange von der Bahn als Lagerplatz für Material genutzt werde.


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