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Heimatstiftung unterstützt wieder Kindertagesstätten der Stadt

von Anke Donner


Heimatstiftungs-Vorsitzender Axel Gummert und Bürgermeister Thomas Pink unterzeichnen den Vertrag, der die Mittagsverpflegung in den Kitas sichert. Foto: Anke Donner
Heimatstiftungs-Vorsitzender Axel Gummert und Bürgermeister Thomas Pink unterzeichnen den Vertrag, der die Mittagsverpflegung in den Kitas sichert. Foto: Anke Donner Foto: Anke Donner

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11.10.2016

Wolfenbüttel. Seit vielen Jahren arbeiten die Stadt Wolfenbüttel und die Heimatstiftung Hand in Hand, wenn es um die Mittagsverpfleung in den Kindertagesstätten der Stadt geht. Und auch für die nächsten zwei Jahre ist die Unterstützung durch die Stiftung gesichert.


Die Wolfenbütteler Heimatstiftung stellt für weitere zwei Kindergartenjahre die Bezuschussung der Mittagsverpflegung für bedürftige Kinder in den Kindertagesstätten der Stadt Wolfenbüttel sicher. Bürgermeister Thomas Pink und Stiftungs-Vorsitzender Axel Gummert unterzeichneten am Dienstag einen entsprechenden Vertrag. "Seit vielen Jahren fließen hohe fünfstellige Summen von der Stiftung in dieses Projekt. Axel Gummert setzte sich auch nun wieder sehr dafür ein, dass das auch nun wieder möglich ist. Dafür danke ich Axel Gummert und der Stiftung sehr. Der Name steht buchstäblich dafür, was hier in der Stadt auch umgesetzt wird", erklärte Thomas Pink dankbar.

Bis zum 31. Juli 2018 ist der Zuschuss in Höhe von einem Euro pro Mittagessen somit gesichert. Für die betroffenen Eltern eine nicht unerhebliche Entlastung - kostet ein Mittagessen regulär doch drei Euro. Monatlich hilft die Stiftung durchschnittlich mit 700 bis 800 Euro. "Man kann sich im Ruhestand nichts schöneres vorstellen, als den Vorsitz einer solchen Stiftung zu haben. Besonders, da es sich hier um Projekte handelt, die mir schon immer am Herzen liegen", so Gummert und dankte seinerseits für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt.

Der Zuschuss soll die Mittags Verpflegung für Kinder sicherstellen deren Eltern die entstehenden Kosten normalerweise nicht tragen könnten, allerdings auch keine Leistungen zum Beispiel aus dem Bildungs-und Teilhabepaket in Anspruch nehmen können. Aktuell werden 41 Kinder unterstützt seit 2010 wurden bisher rund 82.000 Euro für diesen Zweck gezahlt.


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