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Heinen-Kljajić zu Besuch an der Ostfalia

von Robert Braumann


Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić (ganz rechts im Bild) zu Besuch an der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel. Foto: Robert Braumann
Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić (ganz rechts im Bild) zu Besuch an der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel. Foto: Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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04.08.2016




Wolfenbüttel. Am Donnerstag besuchte Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić die Ostfalia in Wolfenbüttel. Im Rahmen ihres Sommerbesuches standen hier die Studiengänge Bio- und Umwelttechnik sowie Intelligente Mobilität und Energiesysteme im Mittelpunkt.

So bot die Hochschule die Vorstellung von aktuellen Masterarbeiten und Forschungsaktivitäten durch Masterstudierende und wissenschaftlichen Mitarbeitern, die Vorstellung des Konzeptes des Masterstudienganges IMES und die Präsentation der Fakultät Versorgungstechnik, sowie Information zur Elektromobilität, an. Ostfalia Präsidentin Prof. Dr. Rosemarie Karger dankte der Ministerin für ihren Besuch und nahm Bezug auf das Fachhochschulentwicklungsprogramm mit dem Niedersachsen bis 2020 mehr als 480 Millionen Euro bereitstellt.


Interessiert lauschte die Ministerin den Ausführungen Foto: Robert Braumann



Dies habe sehr geholfen, um viele befristete Verträge in Festanstellungen umzuwandeln. Heinen-Kljajić hatte sich zwei der ältesten Fakultäten der Ostfalia für ihren Besuch ausgesucht, die sich im besonderen auch mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen. "Dies ist auch so ein wenig das Motto dieser Sommertour, die Nachhaltigkeit, von daher passt das sehr gut", so die Ministerin.


Nachhaltigkeit im Fokus, auch bei der Mobiltät Foto: Robert Braumann


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