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Ortsdurchfahrt Querenhorst wird erneuert: Sperrung auf der B244



Ortsdurchfahrt Querenhorst wird erneuert: Sperrung auf der B244

Aufgrund der Arbeiten sind Sperrungen und Behinderungen ab dem kommenden Montag möglich.

Symbolbild
Symbolbild Foto: Alexander Dontscheff

Querenhorst. Die Ortsdurchfahrt von Querenhorst im Zuge der Bundesstraße 244 wird in mehreren Bauabschnitten erneuert. Es kommt daher ab dem kommenden Montag zu wechselnden Sperrungen und Behinderungen. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Donnerstag in Wolfenbüttel hin.



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Wie die Behörde weiter mitteilte, umfassen die Arbeiten die Erneuerung der Fahrbahn, der Entwässerungs- und Nebenanlagen vom nordwestlichen Ortseingang bis hinter den Abzweig der K 56 (Grasleben). Im südöstlichen Bereich wird außerdem der Radweg erneuert. Die Arbeiten finden in drei Bauabschnitten statt.



Im 1. Bauabschnitt vom Ortseingang Querenhorst (aus Richtung Groß Sisbeck) bis hinter die Einmündung „Försterberg" erfolgen in der Phase 1 wechselnde halbseitige Sperrungen der B244 mit Ampelregelung einschließlich der Sperrung der Einmündung Hauptstraße (K 62). Die Tankstelle bleibt erreichbar, mit Behinderungen muss jedoch gerechnet werden. Diese Phase soll rund eineinhalb Wochen andauern.

Zweiter Bauabschnitt



In der Phase 2 erfolgt eine Vollsperrung der B244 für die Erneuerung der Fahrbahn der B 244 an einem Wochenende. In dieser Zeit ist das westliche Wohngebiet mit der Zufahrt über den „Försterberg" aufgrund der Bauarbeiten weitgehend nicht erreichbar. Die genauen Termine werden noch bekannt gegeben. Durch vorbereitende Arbeiten ist im Kreuzungsbereich bereits ab dem 7. Juli mit Einschränkungen auch der Zufahrt zum Wohngebiet über den „Försterberg" zu rechnen.

Zu den weiteren Bauabschnitten will die Landesbehörde noch rechtzeitig informieren. Die gesamten Arbeiten werden voraussichtlich Mitte September abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,19 Millionen Euro, die größtenteils der Bund trägt. Die Gemeinde übernimmt einen Anteil von rund 62.000 Euro. Der Wasserverband Vorsfelde trägt einen Anteil von rund 48.000 Euro.


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