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Helmstedter Landfrauen lockten 5.000 Menschen nach Ahmstorf



Helmstedt

Helmstedter Landfrauen lockten 5.000 Menschen nach Ahmstorf


Auch „Dino“, das Maskottchen des Fußballerstligisten Hamburger SV, zählte zu den Besuchern des Aktionstages. Fotos: Landfrauen Helmstedt
Auch „Dino“, das Maskottchen des Fußballerstligisten Hamburger SV, zählte zu den Besuchern des Aktionstages. Fotos: Landfrauen Helmstedt Foto: Landfrauen Helmstedt

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Ahmstorf. Einen einzigartigen Tag hat das kleine 170 Einwohner Dorf Ahmstorf in der Gemeinde Rennau erlebt. Der niedersachsenweite Landfrauenaktionstag „Lebendige Dörfer, blühende Gärten“ lockte zahlreiche Besucher an, die im Laufe des Tages den Weg nach Ahmstorf fanden und sich bei strahlendem Sonnenschein durch den Ort treiben ließen.








Die Helmstedter Landfrauen unter der Leitung von Ulrike Janze hatten mit der Unterstützung örtlicher Vereine und vieler Anwohner ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Das Motto „Hereinspaziert“ wurde von den Besuchernwörtlich genommen – sie spazierten hinein in eine Bandbreite von Angeboten, die schier unendlich erschien. An fast jeder Ecke gab es etwas zu sehen und zu erleben, denn der sonst so beschauliche Ort war gesäumt von Aktionsständen und gut gelaunten Menschen.

Von Lesungen, Flohmärkten, Musikdarbietungen und Fotoausstellungen bis hin zu Bastelecken, Verkaufsständen für Handwerkskunst oder selbst zubereitete Köstlichkeiten war alles vorhanden. Die Feuerwehr führte eindrucksvoll eine Fettbrandlöschung und eine Personenrettung aus einem Autovor, beim Schützenverein konnte die Treffsicherheit geübt werden und ein Imker präsentierte seine Bienenstöcke. Pferdereiten, Kletterwand, Hüpfburg und „Dino“, das Maskottchen des Fußballerstligisten Hamburger SV, ließen die Augen der kleinsten Besucher strahlen.

Buntes Programm für die ganze Familie



Als eines der Highlights kann sicherlich der Besuch von Bingo-Bär Michael Thürnau bezeichnet werden. Der aus Funk und Fernsehen bekannte Moderator spielte nicht nur zwei Runden Bingo mit den zahlreichen Zuschauern, sondern nahm sich auch im Anschluss noch viel Zeit für Gespräche und zum Verteilen von Autogrammen und Souvenirs.

Viele Besucher nutzen beim anschließenden Schlendern durch das Dorf die Gelegenheit, sich in einem der blumenumrankten Gärten ein schattiges Plätzchen zu suchen und das Treiben bei kühlen Getränken oder Kaffee und Kuchen auf sich wirken zu lassen – oft mit Livemusiker lokaler Künstler im Hintergrund.

Am Ende des Tages war eines klar: Alle Beteiligten waren rundum zufrieden mit der mehr als gelungenen Veranstaltung und es lässt sich mit Sicherheit sagen, dass die Landfrauen und deren Unterstützer ihr Ziel – nämlich zu zeigen, wie schön und vielfältig es sich in so einem kleinen Dorf leben lässt – definitiv erreicht haben.

„Lebendige Dörfer, blühende Gärten“ in Bildern:


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