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"Hier werden Kinderträume beim Spielen wahr"

Der neue Spielplatz in Osterlinde wurde eröffnet.

Oberbürgermeister Frank Klingebiel begrüßt die Gäste zur Spielplatzeröffnung.
Oberbürgermeister Frank Klingebiel begrüßt die Gäste zur Spielplatzeröffnung. Foto: Stadt Salzgitter

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23.07.2020

Salzgitter-Osterlinde. Am Dienstag wurde der neu gebaute Spielplatz in Salzgitter-Osterlinde durch Oberbürgermeister Frank Klingebiel sowie Mitglieder der Fraktionen des Rates der Stadt Salzgitter, des Ortsrates der Ortschaft Nordwest und Kinder aus Osterlinde eröffnet. Das teilt die Stadt Salzgitter in einer Pressemitteilung mit.


Oberbürgermeister Frank Klingebiel betonte bei der Eröffnung: „Osterlinde wächst – hier leben 39 Kinder. Der Spielplatz wurde gebaut, weil er gebraucht wird. Hier werden Kinderträume beim Spielen wahr. Mein Dank geht an alle Beteiligten, die zum Erfolg dieses Bauprojektes beigetragen haben.“ Ute Skalik, Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Nordwest, ergänzte in ihren Grußworten: „Glückliche Kinder sind in der heutigen Zeit das Wichtigste. Ich wünsche allen Kindern und ihren Eltern viel Spaß auf dem neuen Spielplatz.“

Die Kinder hatten ein Lied einstudiert


Auch die Osterlinder Kinder hatten sich etwas ganz Besonderes zur Eröffnung einfallen lassen. Zusammen mit der Osterlinder Bürgerin Cornelia Klages haben sie ein Lied einstudiert. „In Osterlinde ist ab jetzt ganz schön was los… Auf dieser schönen Wiese, gibt es ab jetzt ein Paradiese“, sangen sie den anwesenden Gästen als musikalischen Betrag vor.

Auf rund 900 Quadratmetern hat der Spielplatz einiges zu bieten: Eine Kleinkinderwippe, eine Doppelreckstange, ein Spielturm mit Rutsche, eine Doppelschaukel und auch eine Seilbahn laden Kinder zum Spielen ein. Für die Großen Besucherinnen und Besucher gibt es einen Sitzbereich. Der Bau des Spielplatzes hat rund 80.000 Euro gekostet. Vor dem Bau fand eine Beteiligungsaktion mit den Kindern aus Osterlinde statt, bei der eine Prioritätenliste erstellt wurde. In einer zweiten Aktion wurde dann über zwei Varianten abgestimmt, in denen die Spielgeräte entsprechend der Prioritätenliste enthalten waren.


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