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Himmelfahrt: Glasflaschen und Alkohol sind wieder tabu



Gifhorn

Himmelfahrt: Glasflaschen und Alkohol sind wieder tabu

von Eva Sorembik


Auch in diesem Jahr heißt es: Kein harter Alkohol und keine Glasflaschen am Schlosssee und Tankumsee. Symbolbild: pixabay
Auch in diesem Jahr heißt es: Kein harter Alkohol und keine Glasflaschen am Schlosssee und Tankumsee. Symbolbild: pixabay

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Gifhorn. Aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre werden auf den Schlosswiesen und am Tankumsee am Vatertag wieder zahlreiche Besu­cher erwartet. Um sicherzustellen, dass friedlich gefeiert wird und niemand zu Schaden kommt, gilt am 10. Mai an den beiden Party-Locations ein absolutes Glasflaschen- und Alkoholverbot.



Um sicherzustellen, dass friedlich gefeiert wird und niemand zu Schaden kommt,wolle man an dem bewährten Sicherheitskonzeptder vergangenen Jahre festhalten, teilte der Pressesprecher der Polizei Gifhorn Thomas Reuterauf Nachfrage von regionalHeute.de mit. Stadt, Polizei sowie der Betreiber der Anlage am Tankumsee hätten deshalb gemeinsam beschlossen in diesem Jahr Alkoholexzessen und den damit verbundenen Krawallen im Bereich rund um den Schlosssee und den Tankumsee mit bestimmten Regeln vorzubeu­gen. So gelte am 10. Mai rund um beide Seen ein absolutes Glasflaschen- und Alkoholverbot.

Hochprozentiger Alkohol, auch als Mixgetränk, ist also beim Feiern an den beiden Seen absolut tabu. Bier, Wein und Sekt hingegen können mitgebracht werden, außer in Glasflaschen.

Kontrollen durch privaten Sicherheitsdienst


Um die Regelung umzusetzen wird ein privater Sicherheitsdienst an den Zugän­gen zu den Schlosswiesen und zum Tankumsee die Besucher auf die Einhal­tung der Verbote hinweisen. Sollten dennoch Besucher Glasflaschen oder Alkohol mit sich führen, so werden diese gebeten, diese vor Ort in den dafür vorgesehenen Containern zu entsorgen oder das Grund­stück nicht zu betreten.

Verstärkte Polizeipräsenz


Um den friedlichen Verlauf zu gewährleisten, wird außerdem auch in diesem Jahr die Polizeiinspektion Gifhorn an den Brennpunkten präsent sein, so Reuter weiter. Beamte werden sowohl an den beiden Feier-Hot-Spots ebenso wie im gesamtem Stadt und Landkreisgebietverstärkt unterwegs sein. Mit offener Präsenz will man im Notfall schnell reagieren, falls sich Vorfälle anbahnen.


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