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Hochwasserkatastrophe: Feuerwehr Braunschweig rückt nach Düsseldorf aus



Hochwasserkatastrophe: Feuerwehr Braunschweig rückt nach Düsseldorf aus

Das Land Nordrhein-Westfalen hat über das Innenministerium Hilfe bei der Bewältigung der Lage angefordert.

Die Feuerwehr Braunschweig bei einem Hochwassereinsatz. (Archivbild)
Die Feuerwehr Braunschweig bei einem Hochwassereinsatz. (Archivbild) Foto: Sandra Zecchino

Braunschweig. Seit Dienstag kam es in weiten Teilen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu starken Regenfällen und infolgedessen zu Hochwasser, Überschwemmungen und Erdrutschen. Das Land Nordrhein-Westfalen hat über das Innenministerium des Landes Niedersachsen heute Mittag die Feuerwehr Braunschweig im Rahmen der Amtshilfe zur Unterstützung mit einer Hochleistungspumpe zur Förderung von großen Mengen Wasser über weite Strecken angefordert. Das berichtet die Feuerwehr Braunschweig in einer Pressemitteilung.



Um 22:30 Uhr wird die Einheit mit 39 Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr durch den Fachbereichsleiter Feuerwehr Torge Malchau, und den Stadtbrandmeister Ingo Schönbach in den Einsatz nach Düsseldorf verabschiedet.

Auftrag der Einheit ist es, in den betroffenen Gebieten große Wassermengen über lange Wasserförderstrecke mit großvolumigen Schläuchen abzupumpen. Dies kann der Entwässerung dienen, aber auch Dämme und Deiche schützen, die einzubrechen drohen. Die Einsatzkräfte werden diese Aufgabe im Schichtbetrieb erledigen und somit rund um die Uhr Hilfe leisten. Da die Infrastruktur und Versorgung im Einsatzgebiet stark beeinträchtigt ist, übernimmt die Einheit Logistik, Verpflegung und Unterkunft selbstständig




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